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Hecking macht nicht auf Optimismus

VfL Wolfsburg Hecking macht nicht auf Optimismus

Die Bayern haben es am Dienstagabend in der Champions League vorgemacht und eine 1:3-Pleite aus dem Hinspiel gegen den FC Porto mit einem 6:1 im Rückspiel gedreht. Heute Abend (21.05 Uhr) muss der VfL Wolfsburg in der Europa League beim SSC Neapel ein noch größeres Fußball-Wunder schaffen, nachdem der Bundesligist das Hinspiel im Viertelfinale mit 1:4 verloren hatte.

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Schätzt die Lage realistisch ein: VfL-Trainer Dieter Hecking gestern in Neapel.

Quelle: dpa

Vier Tore braucht der VfL, um sicher weiterzukommen. Wie hoch ist die Wunder-Wahrscheinlichkeit? „Mit einem 4:0 wären wir weiter. Wir brauchen nicht auf Riesen-Optimismus zu machen. Realistisch gesehen ist es schwierig, hier weiterzukommen. Aber wer hätte am Dienstagabend gedacht, dass die Bayern schon nach 45 Minuten mit 5:0 gegen Porto führen? Im Fußball gibt’s die dollsten Dinger, daran kann man sich ein bisschen festhalten“, meinte Trainer Dieter Hecking.

Weitere Parallele zu den Bayern: Auch der VfL muss heute auf Schlüsselspieler verzichten. „Man hat gesehen, was man schaffen kann, wenn man mit solch einer Einstellung in ein Spiel geht“, sagt Manager Klaus Allofs, der trotz der deutlichen Hinspiel-Pleite unterstrich: „Wir machen hier keinen Ausflug nach Neapel.“

Der VfL will heute zeigen, dass das Hinspiel ein Ausrutscher war. Hecking: „Auch wenn wir hier ausscheiden sollten, hat uns diese Euro-League-Saison viel gebracht.“ Im Hinspiel jedoch die schmerzhafte Erfahrung, dass auf diesem Niveau jeder Fehler gnadenlos bestraft wird. Der Trainer: „Da haben wir zu kopflos gespielt.“ Heute darf das nicht wieder passieren - sonst kann‘s nichts werden mit dem Wunder von Neapel.

eh

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