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Hecking kritisiert fehlende Streitkultur beim VfL Wolfsburg

VfL Wolfsburg Hecking kritisiert fehlende Streitkultur beim VfL Wolfsburg

Dieter Hecking geht nach einer vor allem zum Ende hin enttäuschenden Hinserie seines VfL Wolfsburg selbstkritisch in die Winterpause. „In dieser Saison sind wir nicht da, wo wir sein wollten“, bekannte der Coach des Fußball-Bundesligisten in unserem Interview kurz vor Weihnachten.

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Quelle: Archiv

Der Vizemeister und Pokalsieger der Vorsaison überwintert nach nur zwei Punkten aus den vergangenen vier Ligaspielen auf Platz sieben. Im Pokal scheiterte der Volkswagen-Club an Bayern München. 

Als Gründe für die unbefriedigende Halbserie nannte Hecking neben dem Weggang des Offensiv-Duos Kevin De Bruyne und Ivan Perisic für zusammen knapp 100 Millionen Euro Verletzungen von Leistungsträgern und eine fehlende Streitkultur im Kader. „Die Generation heute ist anders. Kritik und Konflikte untereinander sind seltener geworden“, sagte der Trainer des Jahres 2014/2015.

Trotz einiger Enttäuschungen zum Ende des Jahres überwiegt bei Hecking aber die Zufriedenheit: „Es war das erfolgreichste Jahr meiner Karriere, ohne Wenn und Aber.“

Hinweis:

Das komplette Interview findet ihr in der heutigen Printausgabe oder online im Abo auch hier: Hecking-Interview.

dpa

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