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Hecking glaubt Bendtners Version

VfL Wolfsburg Hecking glaubt Bendtners Version

Der Lord ist zurück: Nach seiner üblen Erkältung trainierte Nicklas Bendtner gestern wieder beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten mit. Doch zuvor hatte sich der Däne bei VfL-Trainer Dieter Hecking erklären müssen. Es ging um ein Foto.

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Könnte gegen Köln im Kader stehen: Nach dem neuesten Skandal hat VfL-Coach Hecking mit Bendtner (l.) gesprochen.

Quelle: imago sportfotodienst

Auf dem Bild, das am Sonntag auf Instagram veröffentlicht worden war, ist Bendtner mit Freunden beim Essen in einem Restaurant zu sehen. Blöd nur, dass er kurz zuvor seinen Besuch beim Fanklub „Heldenstedter Jungz“ wegen einer Erkältung abgesagt hatte. Angeblich gab‘s deswegen auch eine deutliche Ansage von VfL-Manager Klaus Allofs. „Ich habe Nicklas auch auf das Foto angesprochen“, sagt Hecking.

Bendtner habe ihm jedoch glaubhaft versichern können, dass es sich um ein älteres Bild handele. „Ich war zwar mal Polizist, aber ich vertraue meinen Spielern“, erklärt der VfL-Coach. Doch um auf Nummer sicher zu gehen, fragte der 50-Jährige auch mal zu Hause bei seinen Kindern nach. „Ich bin da ja nicht so drin im Thema. Sie haben mir gesagt, dass es durchaus so sein kann“, schildert Hecking.

In der Tat ist es nicht völlig auszuschließen, dass das Foto bereits älter ist. Aber bei Bendtners Vorgeschichte liegt der andere Schluss einfach näher. „Ich gehe davon aus, dass es so war, wie Nicklas es sagt“, erklärt Hecking, der es auch nicht ausschließen will, dass der Däne morgen (15.30 Uhr) im letzten Saisonspiel beim 1. FC Köln in den Kader zurückkehrt. Zuletzt hatte er es zweimal aus rein sportlichen Gründen nicht reingeschafft. Immerhin: Für die Länderspiele am 8. und 13. Juni wurde der Skandalstürmer von Nationaltrainer Morten Olsen nominiert.

tik/eh

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