Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Hecking: Zaza will zu uns, aber es kann noch dauern...

VfL Wolfsburg Hecking: Zaza will zu uns, aber es kann noch dauern...

Wolfsburg. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit: Der Wechsel von Simone Zaza von Juventus Turin zum VfL Wolfsburg könnte bald über die Bühne gehen - sollte sich Klaus Allofs, Manager des Fußball-Bundesligisten, mit dem italienischen Meister über die Ablösesumme einig werden.

Voriger Artikel
20 Jahre Bundesliga: Fans drehen Film über Fans
Nächster Artikel
Für sieben Millionen: Gomez auf dem Weg nach Wolfsburg

Hat VfL-Coach Dieter Hecking klar signalisiert, dass er zum VfL Wolfsburg wechseln möchte: Angreifer Simone Zaza will sich in der Bundesliga zeigen.

Quelle: Imago

Das Interesse des Angreifers scheint jedenfalls da zu sein - das bestätigte VfL-Coach Dieter Hecking am Dienstag in Bezug auf das Treffen am Samstag.

„Wir haben uns sehr gut ausgetauscht. Ich habe von dem Jungen ein gutes Bild bekommen. In dem Gespräch hat er sehr deutlich vermittelt, dass er gerne nach Wolfsburg wechseln würde, weil er es als Chance sieht, sich im deutschen Fußball zu zeigen. Das habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen“, sagte Hecking, der den Transfer lieber heute als morgen über die Bühne gehen lassen würde. Wann es soweit sein wird, kann der Trainer aber nicht abschätzen. „Natürlich wünscht man sich, dass irgendwann der Dominostein fällt und es amtlich wird. Aber es kann sich auch noch hinauszögern. Die Transferperiode geht noch bis zum 31. August“, so der 51-Jährige.

So lange will Allofs aber nicht warten. Mit dem Spieler selbst scheint alles klar zu sein, es fehlt nur noch die Einigung beider Vereine. Bis zu 25 Millionen Euro inklusive Boni-Zahlungen soll der 25-Jährige letztlich kosten.

Hecking weiß, dass Zaza der Spielertyp ist, den der VfL braucht. „Er ist ein ganz anderer Typ als Bas Dost. Er wartet nicht im Zentrum, sondern stößt mit seiner Schnelligkeit in die Spitze“, sagt Hecking, dem das Treffen besonders am Herzen gelegen hat: „Mir war wichtig, dass wir in einem persönlichen Gespräch ein Gefühl füreinander bekommen.“ Und das Gefühl scheint auf beiden Seiten positiv zu sein. Auch charakterlich kann sich Hecking den Angreifer gut im Team vorstellen. „Nach dem Gespräch kann ich nicht sagen, dass es nicht passen würde.“

mwe

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell