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Hecking: „Jetzt werden wir sehen, wie weit wir sind“

VfL Wolfsburg Hecking: „Jetzt werden wir sehen, wie weit wir sind“

Wolfsburg. Sieg im Pokal, Sieg beim Ligastart - der Auftakt war gut beim VfL. Aber wie gut ist die neue Wolfsburger Mannschaft schon? Am Samstag, im ersten Heimspiel der neuen Saison, gibt‘s die Antwort. VfL-Trainer Dieter Hecking jedenfalls sieht die Partie gegen Köln als eine erste Standortbestimmung.

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Wie weit ist seine Mannschaft schon? Am Samstag, im ersten Heimspiel dieser Saison gegen Köln, gibt‘s die Antwort.

„Die Stimmung ist gut, das wollen wir am Samstag mit ins Spiel nehmen“, sagt Hecking und fügt hinzu: „Gegen die Kölner wird man zum ersten Mal so richtig sehen, wie weit wir nach dem Personal-Roulette, was wir gemacht haben, sind.“ Hecking glaubt, dass der FC in dieser Saison oben reinrutschen könnte in der Tabelle, der Geißbock-Klub könnte „die positive Überraschung“ werden.

Der VfL wiederum will zurück ins internationale Geschäft, hat mit Jeffrey Bruma, Daniel Didavi, Mario Gomez, Jakub Blaszczykowski, Borja Mayoral, Josip Brekalo, Yannick Gerhardt und Philipp Wollscheid nach einem schwachen Jahr in der Liga acht neue Spieler geholt, acht Profis wiederum wechselten.

Wollscheid war der letzte Neue, der Innenverteidiger hatte am Dienstag erstmals mit seinen neuen Kollegen trainiert - nachdem er mit Nacken-Problemen hatte pausieren müssen. „Bei Philipp sieht‘s ganz gut aus“, freut sich Hecking, der jedoch gegen den FC wohl noch nicht auf Wollscheid, sondern wieder auf Bruma und Knoche in der Innenverteidigung bauen dürfte. Der Niederländer fehlte am Mittwoch noch auf dem Trainingsplatz - ebenso wie Linksverteidiger Ricardo Rodriguez und Offensiv-Talent Josip Brekalo. Alle waren nach ihren Länderspielen noch nicht wieder zurück. Wichtiger aber für den Trainer: „Keiner hat sich verletzt.“ Einzig Carlos Ascues wird am Samstag fehlen. Hecking: „Bei ihm wird‘s nach seiner Oberschenkel-Zerrung nicht reichen.“

eh

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