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Hecking: „Gewonnen haben wir noch nichts!“

VfL Wolfsburg Hecking: „Gewonnen haben wir noch nichts!“

Die Finals rücken näher. Das DFB-Pokal-Endspiel ist für Wolfsburgs Fußball-Bundesligist nur noch einen Sieg entfernt. Doch VfL-Coach Dieter Hecking trat nach dem knappen Viertelfinal-Erfolg gegen den SC Freiburg knackig auf die Bremse, sagte: „Wir haben viele Siege, aber gewonnen haben wir noch nichts.“ Dazu muss der VfL nach Berlin. Da will er hin, muss vorher aber noch mal siegen, bevor er was gewinnen kann.

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Ein Tor gelang ihm diesmal nicht:  Aber Winter-Neuzugang André Schürrle zeigte gegen Freiburg wieder eine sehr ordentliche Leistung.

Quelle: Photowerk

Gestern war es laut Hecking das „erwartet schwere Spiel“. Er weiß, dass die vielen Partien inzwischen zehren. Es fehle vor allem die „geistige Frische“. Sein Mittelfeldspieler Daniel Caligiuri glaubt derweil, dass es für „den Kopf nicht so schwer ist wie für die Beine“. Fakt ist: Es fehlt was. Laut Manager Klaus Allofs fehlt dem VfL „etwas die Lockerheit. Die Mannschaft ist nicht mehr so voll da wie vor ein paar Wochen.“

Aber: „Wir haben viele Chancen herausgearbeitet, schießen wir früher das 1:0 und legen nach, wird es einfacher.“ Chancen waren da. Und einer, der nicht überspielt ist, kommt in Schwung: Weltmeister André Schürrle. Gestern war er erneut torgefährlich. Hecking: „Mit etwas Glück macht er ein, zwei Tore, wichtig ist, dass er als Stürmer gefährliche Situationen hat.“

Dass Freiburg den VfL ärgerte, hatte beim VfL keinen überrascht. Allofs: „Dass man nach 20 Minuten mit 2:0 oder 3:0 gegen so ein Team führt, ist eine falsche Einschätzung.“

Der VfL steht zum dritten Mal in Folge im Halbfinale. Als Gegner am 28. oder 29. April kommt unter anderem noch der Rekordmeister in Frage. Bei dem hat der VfL schon zwei Halbfinals verloren. Gegen eine Heim-Revanche aber hätte Bas Dost nichts. Der Gegner im Halbfinale, dem Torjäger ist er „egal“ – aber: „Hauptsache nicht die Bayern auswärts.“

rau/tik

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VfL Wolfsburg
Die Entscheidung: Julian Schuster bringt Daniel Caligiuri zu Fall (kl. Bild), den anschließenden Elfer verwandelt Ricardo Rodriguez gegen Roman Bürki.

Mühsam war‘s – aber der VfL steht zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des DFB-Pokals. Mit 1:0 (0:0) gewann Wolfsburgs Fußball-Bundesligist heute Abend sein Viertelfinalspiel gegen den SC Freiburg. Der Sieg war nicht glanzvoll, aber verdient. Das Tor des Tages erzielte Ricardo Rodriguez per Foulelfmeter.

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