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Hecking: Brandt hätte er gern noch

VfL Wolfsburg Hecking: Brandt hätte er gern noch

Am Mittwoch schaute sich Dieter Hecking den Gegner fürs Bundesliga-Spiel am Samstag (18.30 Uhr) an. Bayer Leverkusen setzte sich souverän mit 6:0 beim Fußball-Regionalligisten Viktoria Köln durch. Und der VfL-Coach sah einen bärenstarken Ex-Wolfsburger.

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Bärenstarker Ex-Wolfsburger: Leverkusens Mega-Talent Julian Brandt (v.) im Pokalspiel bei Viktoria Köln.

Quelle: Imago

Julian Brandt war der Spieler des Tages. Das 1:0 erzielte der 19-Jährige selbst, danach bereitete er noch drei weitere Treffer vor. Das war im Bayer-Trikot zuletzt Bernd Schneider vor über neun Jahren gelungen. „Aber das war für mich nicht überraschend. Er kann sogar noch mehr, als er jetzt zeigt“, ist Hecking vom Potenzial des Junioren-Nationalspielers überzeugt.

Im Januar 2014 hatte Brandt den VfL verlassen, um nach Leverkusen zu wechseln. Für die Profis war das Mega-Talent nicht zum Einsatz gekommen. Aber für die Wolfsburger A-Jugend schaffte er in 42 Spielen 21 Tore und 25 Vorlagen. „Wir haben ihn damals nur sehr ungern ziehen lassen“, erklärt Hecking. Bei Bayer brachte es der gebürtige Bremer inzwischen auf 65 Bundesliga-Einsätze. „Diesen Weg haben wir ihm absolut zugetraut, wenn er sich weiter professionell entwickelt. Und das hat er in Leverkusen getan“, so der VfL-Coach.

Nach seiner Gala gegen Viktoria sagte Brandt ganz bescheiden: „Für mich lief es optimal, aber auch fürs Team.“ Am Samstag kehrt der Linksfuß mit Bayer zurück nach Wolfsburg - und möchte seine Bilanz gegen den Ex-Klub aufpolieren. Denn in den drei Begegnungen nach seinem Wechsel gab’s drei Pleiten für Leverkusen. Aus VfL-Sicht darf‘s gerne so bleiben am Samstag...

tik

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