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Hecking: Bitte keine Chamipons-League-Quali

VfL Wolfsburg Hecking: Bitte keine Chamipons-League-Quali

Heimspiel für Dieter Hecking: Nur wenige Kilometer von seinem Wohnort Bad Nenndorf entfernt war der VfL-Trainer gestern beim Neujahrstreffen des NFV in Barsinghausen zu Gast.

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Talkrunde: VfL-Coach Dieter Hecking (r.) mit 96-Coach Tayfun Korkut (M.) und Moderator Gerhard Delling.

In der Talkrunde mit ARD-Sportmoderator Gerhard Delling und Hannover-Trainer Tayfun Korkut sprach Hecking auch über die Ausgangslage in dieser Saison - und konkretisierte die Ziele: „Platz zwei oder drei“ soll es schon sein, denn Platz vier sei „ein Nadelöhr, durch das du erst einmal durch musst“. Im Klartext: Hecking will die Champions League direkt erreichen, nicht über die Quali. „Platz zwei zu halten, wäre wunderbar“, denn dann habe der VfL „vielleicht auch die Chance“, einen Transfer in der Größenordnung André Schürrle „noch einmal machen zu können“.

Mehr sei allerdings (noch) nicht drin. Hecking: „Wir haben gezeigt, dass man den Bayern in einem Spiel beikomnmen kann, über 34 Spieltage ist das schwer. Aber wir wollen den Abstand etwas kleiner werden lassen.“ Er wäre nicht überrascht, wenn die Münchner ihre Fühler nach Top-VfLern ausstreckten: „So wie Kevin De Bruyne im Moment spielt, ist er für die Top-Acht-Klubs in Europa interessant.“

Dass bei neuen Spielern nicht immer Geld die größte Rolle spielen muss, belegte Hecking anhand einer schönen Anekdote: „Als wir uns mit Josuha Guilavogui trafen, um ihn zu holen, fragte der mich: ,Trainer, wo mache ich denn ihre Mannschaft besser?‘ So eine Frage hatte ich von einem Spieler nie gehört - da wusste ich, das ist der Richtige.“

apa

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