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HSV? Erst redet der VfL mit Olic

VfL Wolfsburg HSV? Erst redet der VfL mit Olic

Tor-Opa Ivica Olic in der Form seines Lebens und begehrt von seinem Lieblingsklub Hamburger SV: Doch nach dem öffentlich bekundeten Interesse machen der Stürmer und die VfL-Verantwortlichen klar, dass ein Abschied aus Wolfsburg im Sommer noch lange nicht feststeht.

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„Es ist noch zu früh, darüber zu sprechen“: Ivica Olic verliert noch kein Wort darüber, dass es möglicherweise zum HSV zurückgeht.

Olic‘ Vertrag läuft in einem halben Jahr aus, der HSV baggert am Routinier, doch der Kroate hat mit dem VfL noch nicht abgeschlossen. „Es ist noch zu früh, um darüber zu sprechen, wie es weitergeht. Natürlich ist es schön, wenn man so etwas aus Hamburg hört. Aber ich konzentriere mich jetzt auf das Spiel mit Wolfsburg in Gladbach. Danach werde ich mir bis Februar Zeit nehmen, um mich zu entscheiden“, so Olic.

Und in dieser Entscheidung könnte auch ein neuer VfL-Vertrag eine Rolle spielen. Manager Klaus Allofs deutet an: „Es wird Gespräche von uns mit Ivi geben.“ Denkbar ist ein neuer Kontrakt über ein Jahr. Viel mehr wird ihm auch der HSV nicht bieten können. Allofs selbstbewusst: „Es gibt immer andere Möglichkeiten, als beim VfL zu spielen. Dass die besser sind, glaube ich aber nicht.“

In Wolfsburg dreht der 34-jährige Torjäger gerade richtig auf, hat in der Hinrunde schon siebenmal getroffen - mehr Tore waren es in einer Halbserie noch nie in seiner Karriere. „Ivi rechtfertigt unser Vertrauen“, lobt Trainer Dieter Hecking. „Er genießt gerade den Augenblick im Herbst seiner Karriere und hat richtig Lust auf Fußball. Mit seiner Art tut er uns richtig gut.“ Und ein Ende sei nicht absehbar. Hecking: „Ich denke, dass Ivi noch zwei, drei Jahre auf diesem Niveau spielen kann.“

Ein neuer Vertrag könnte die mittelfristige Konsequenz aus der Olic-Stärke sein. Die kurzfristige verrät Hecking: „Wir werden im Winter keinen neuen Stürmer holen.“

rs

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