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Gut für Wolfsburg? OP bei VfL-Kandidat Rüdiger

VfL Wolfsburg Gut für Wolfsburg? OP bei VfL-Kandidat Rüdiger

Schlecht für Antonio Rüdiger - aber vielleicht gut für den VfL? Der umworbene Verteidiger des VfB Stuttgart muss sich am Donnerstag einer Arthroskopie unterziehen und fällt vier Wochen aus. Damit könnte die Ablöseforderung der Schwaben von 18 Millionen Euro bröckeln.

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Muss unters Messer: Antonio Rüdiger (l.) wird am Donnerstag operiert, VfB-Sportdirektor Robin Dutt (r.) prognostiziert eine kurze Ausfallzeit.

Quelle: imago sportfotodienst

Mehrere Klubs aus ganz Europa sind hinter Rüdiger her, zuletzt reihte sich Juventus Turin in die illustre Runde ein. Der VfL ist weiterhin bereit, bis zu 12 Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Bislang war das den Stuttgartern aber nicht genug, deshalb forcierten sie einen Wechsel ins Ausland. Doch ob Chelsea, Atletico Madrid und Co. den Nationalspieler jetzt noch wollen, ist ungewiss. Schließlich wird Rüdiger den Saisonstart auf jeden Fall verpassen.

Kein Wunder, dass sich VfB-Sportvorstand Robin Dutt beeilte, die OP, bei der der Meniskus geglättet wird, herunterzuspielen. „Es handelt sich nur um einen kleinen Eingriff, der keine lange Ausfallzeit zur Folge hat“, erklärte Dutt. Auch die Stuttgarter wollen jetzt bald eine Lösung, damit das ganze Hin und Her nicht länger die Vorbereitung stört - egal, wie diese nun aussehen wird.

Der VfL ist in einer komfortablen Lage: Vielleicht bleibt er am Ende als einziger Interessent übrig - und ob der VfB dann noch an seiner Forderung festhält? „Das ist nicht mein Thema“, winkt Wolfsburgs Manager Klaus Allofs ab. „Wir wollen jetzt unsere Abwehr breiter aufstellen und halten deshalb weiter die Augen offen.“ Schließlich ist Rüdiger nicht der einzige Abwehrspieler auf dem Markt...

tik

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