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Gustavos Knie: Zittern geht weiter

VfL Wolfsburg Gustavos Knie: Zittern geht weiter

Mit guten Wünschen seiner VfL-Kollegen hat sich Luiz Gustavo am Wochenende Richtung Nationalmannschaft verabschieden. Hiergeblieben sind ein paar Sorgen - denn so genau weiß keiner, wie gesund der Mittelfeldspieler des Fußball-Bundesligisten nach seiner Knie-Entzündung schon wieder ist.

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Spielt für Brasilien: Luiz Gustavo (M.).

Quelle: Wallace Woon

Beim 0:2 in Gladbach hatte Gustavo immerhin schon wieder auf der Bank gesessen. Hätte der VfL dort einen Vorsprung zu verteidigen gehabt, wäre der Brasilianer wohl für die letzten zehn, 15 Minuten aufs Feld gekommen.

Jetzt wird der Brasilianer in den WM-Quali-Spielen in Chile und gegen Venezuela erstmals seit dem 1:5 mit dem VfL bei den Bayern wohl wieder ein Spiel von Beginn an machen - und das macht seinem Wolfsburger Trainer etwas Sorgen. Dieter Hecking: „Ich habe ihm gesagt: ‚Wenn du das Gefühl hast, es geht nur eine Stunde, dann übertreib es auch nicht.‘ Aber es sind eben Qualifikationsspiele-Spiele, die sind nicht so unwichtig. Wir müssen abwarten.“ Doch Hecking sieht auch den positiven Aspekt der Länderspielreise: „Luiz hat bei der Nationalmannschaft den Arzt, der sein Knie im Sommer operiert hat - das ist vielleicht ganz gut so, wenn er auch noch mal draufschaut.“

Erst am Donnerstag kommender Woche ist Gustavo zurück in Wolfsburg - zwei Tage vor dem Spiel gegen seinen Ex-Klub Hoffenheim. Zuletzt hat ihn nicht nur sein Trainer schmerzlich vermisst. „Luiz ist nach außen hin nie der große Lautsprecher, aber setzt auf dem Platz Zeichen und ist einer, der Führungsaufgaben übernimmt“, so Hecking. „Dafür braucht er 100 Prozent Fitness - und die konnte zuletzt noch nicht da sein.“

apa

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