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Gustavo gibt Gas fürs Comeback gegen Leipzig

VfL Wolfsburg Gustavo gibt Gas fürs Comeback gegen Leipzig

Wolfsburg. Seit drei Wochen fehlt er dem VfL Wolfsburg mit einer Adduktorenverletzung, sein Einsatz gegen Leipzig am nächsten Wochenende ist aber wohl nicht in Gefahr: Luiz Gustavo ist auf dem Weg der Besserung und wird voraussichtlich am Montag ins Mannschaftstraining des Fußball-Bundesligisten einsteigen.

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Soll am Montag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen: VfL-Mittelfeldspieler Luiz Gustavo arbeitet nach seiner Adduktorenverletzung fleißig an seinem Comeback und peilt eine Rückkehr auf den Rasen beim Spiel gegen RB Leipzig an.

Quelle: Imago

Gegen RB will er unbedingt wieder auf dem Platz stehen.

„Ich fühle mich besser. Bis zum Leipzig-Spiel möchte ich fit sein. Ich werde die Woche nutzen, um mich in eine bessere Verfassung zu bringen“, sagt Gustavo, für den es seine dritte schwerere Verletzung im VfL-Trikot ist. Nach der Saison 2014/15 musste der Brasilianer wegen eines Außenmeniskuseinrisses zweieinhalb Monate pausieren. In der vergangenen Spielzeit setzte ihn eine Muskelverhärtung im Rücken für zwei Monate außer Gefecht.

Mit Verletzungen kennt sich Gustavo aus - und gerade in der schweren Phase, in der der VfL seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet, fehlt er dem Team mit seiner Sicherheit und Erfahrung. „Es ist schwer, damit umzugehen. Man will der Mannschaft natürlich helfen, aber wenn du auf der Tribüne sitzt und die Jungs die Spiele nicht gewinnen, dann tut das schon weh“, gesteht der 29-Jährige, der am Freitag wieder zwei individuelle Einheiten mit Fitness-Coach Oliver Mutschler absolvierte. Auch einige Übungen mit dem Ball standen an. Das Programm soll in den nächsten Tagen weiter gesteigert werden.

Gegen Leipzig soll Gustavo aber wieder auf dem Rasen stehen - und mit dem VfL den zweiten Saisonsieg einfahren. „Wir brauchen unbedingt einen Sieg“, weiß der Mittelfeldspieler. Besonders große Anspannung verspürt er aber nicht. „Druck ist immer da, man muss nur schauen, wie man damit umgeht. Manchmal kann Druck aber auch positiv sein, damit man sich wieder neu motiviert“, findet Gustavo.

Seinen Coach Dieter Hecking nimmt der Ex-Münchener aber vollkommen aus der Schusslinie. „In dieser schweren Situation steht jeder Einzelne von uns in der Kritik, nicht nur der Trainer. Wir müssen die Antwort auf dem Platz geben und zeigen, dass wir Spiele gewinnen können. Dann sind die Diskussionen schnell wieder weg“, ist sich Gustavo sicher.

mwe

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