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Gustavo: Oma Irondina drückt die Daumen

VfL Wolfsburg Gustavo: Oma Irondina drückt die Daumen

Ein Super-Spiel beim VfL-Einstand gegen Schalke, danach zwei Platzverweise, dann die schwache Leistung im Derby gegen Braunschweig und am vergangenen Sonntag sein erstes Tor für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten in Augsburg: Luiz Gustavo hat bewegte erste Wochen beim VfL hinter sich. Sein größter Fan aber glaubt ganz fest an ihn - seine Oma Irondina.

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Seine größten Fans: Oma Irondina drückt Luiz Gustavo die Daumen – genau wie Gustavos Vater (kl. Bild links) und Bruder Jardel (kl. Bild Mitte).

Heute (18.30 Uhr) beim Nord-Duell gegen Werder Bremen wird sie ihm in Brasilien vorm TV wieder die Daumen drücken. „Ich vermisse Gustavo so sehr! Zwar ruft er jeden Tag an, aber dennoch sterbe ich fast vor Sehnsucht. Er ist ein toller Mensch, er hat ein großes Herz“, so Oma Irondina. Sie und Gustavos Familie hatte NDR-Redakteurin Inka Blumensaat in Pindamonhangaba vor kurzem besucht - und dabei viel Gastfreundlichkeit erfahren. Morgen (22.50 Uhr), bei seinem Besuch im NDR-Sportclub, wird der Nationalspieler die Bilder vom Heimatbesuch zu sehen bekommen.

Unter anderem wird der Mittelfeld-Star dann auch über Bilder von seinem Jugendtrainer Benedito Almeida staunen. Der sagt: „Gustavo hatte schon als Jugendlicher herausragende technische Fähigkeiten, aber seine größte Stärke ist seine Leidenschaft. Er ist sehr ehrgeizig!“ Dass Gustavo kürzlich zweimal vom Platz geflogen war, wundert den Coach übrigens nicht wirklich: „Er war immer schon ein Hitzkopf, früher noch viel mehr als heute!“

Gustavos Familie ist sehr stolz auf das, was Wolfsburgs Neuzugang in seiner Karriere erreicht hat. Sein Bruder Jardel sagt: „Dass er in der Selecao spielt, ist ein riesiger Traum, von dem wir nie dachten, dass er mal in Erfüllung gehen würde!“

eh

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