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Gustavo-Abschied? Allofs hat schon vorgebaut

Vfl Wolfburg Gustavo-Abschied? Allofs hat schon vorgebaut

Durch den Wechsel von Yannick Gerhardt zum VfL wird der Konkurrenzkampf im defensiven zentralen Mittelfeld mächtig angetrieben. Mit dem Kölsche Jung, Maxi Arnold und Josuha Guilavogui stehen Trainer Dieter Hecking auf dieser Position drei Profis zur Verfügung - sollte Nachwuchsspieler Paul Seguin bleiben, sogar vier.

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Er liebäugelt mit einem Abschied: Wolfsburgs Mittelfeldstratege Luiz Gustavo (l.).

Quelle: dpa

Luiz Gustavo wäre auf dieser Position eigentlich gesetzt. Aber Manager Klaus Allofs muss mit einem Abgang des Brasilianers rechnen.

Wegen einer Ausstiegsklausel (gut 25 Millionen Euro) kann der Nationalspieler den Klub verlassen. Allofs: „Wir müssen jederzeit mit der Möglichkeit rechnen, dass wir Anfragen anderer Vereine für Luiz bekommen. Derzeit gibt es aber keine Indizien für einen Wechsel.“ Gustavo liebäugelt mit einem Transfer nach China - und Klubs aus dem Reich der Mitte zahlen Wahnsinns-Ablösesummen. „Bei den Chinesen weiß man aber nie“, sagt Allofs daher. „Aber Anfragen gibt‘s für Luiz derzeit keine.“

Ein Abgang von Gustavo wäre schmerzhaft. Seine fußballerischen und kämpferischen Qualitäten würden der Mannschaft fehlen. Wie lange Gustavos Ausstiegsklausel noch Gültigkeit hat, wollte der Wolfsburger Manager nicht verraten. Allofs meinte dazu nur schmunzelnd: „Sie greift bis weit vorm Ende der Transferperiode am 31. August.“

mwe

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