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Guilavogui weiß nicht, wann er wieder spielen kann

VfL Wolfsburg Guilavogui weiß nicht, wann er wieder spielen kann

Wolfsburg. Den 30. Juli 2016 wird Josuha Guilavogui wohl nie mehr vergessen. „Es war halt der Abend, an dem ich mir meine bislang schwerste Verletzung zugezogen habe“, sagt er - und kann schon wieder ein wenig lächeln. Dabei hat er sich einen Halswirbelbruch zugezogen!

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Blickt nach seiner schweren Verletzung wieder nach vorn: VfL-Profi Josuha Guilavogui hat am 6. September einen MRT-Termin, danach soll feststehen, wie lange er fehlt.

Quelle: Imago

Der Mittelfeldspieler des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten hatte bei einer Kollision mit seinem Gegenspieler noch Glück, dass er keine Querschnittslähmung davontrug.

Aber Guilavogui ist eine Frohnatur, im Gespräch mit der WAZ fällt es ihm nicht schwer, über die Schock-Verletzung zu sprechen. „Ich weiß, dass ich viel Glück hatte, aber Angst um mein Leben hatte ich an diesem Abend nicht. Bei meiner Familie war das anders. Ein Freund von mir hat damals meine Eltern angerufen und ihnen gesagt, dass es mir gut geht“, schildert der Franzose, der bei einem Testspiel bei Sporting Lissabon in der 62. Minute runter musste - nachdem Sporting-Profi Marvin Zeegelaar den Mittelfeldmann erst zu Fall gebracht hatte und er dann mit dem Rücken auf Guilavoguis Kopf geknallt war. Vorwürfe macht der VfL-Profi ihm aber keine.

Gerade ist der 25-Jährige aus Toulon wieder nach Wolfsburg zurückgekehrt, um mit Manager Klaus Allofs und Trainer Dieter Hecking weitere Reha-Maßnahmen zu besprechen, die Guilavogui gern in Frankreich machen möchte. „Ein Freund von mir könnte mich behandeln. Ich weiß, dass ich viel im Kraftraum arbeiten muss, um die Muskulatur so zu stabilisierem, damit ich keine Angst vor einem Kopfball-Duell habe“, so der Franzose, der noch nicht weiß, wann er wieder Fußball spielen kann. Zuletzt hieß, dass er drei Monate fehlt. „Am 6. September habe ich einen MRT-Termin. Danach kann man mehr dazu sagen, wie lange ich pausieren muss.“

Seine Hoffnung ist, dass die Untersuchung ein positives Ergebnis bringt - „und ich dann mit unserem Fitnesstrainer Oliver Mutschler wieder anfangen kann zu trainieren“, so der VfL-Profi, der vor seiner Verletzung mit einem Wechsel zu AS Monaco kokettiert hatte. „Aber jetzt bleibe ich zu 100 Prozent in Wolfsburg.“

eh

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