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Guilavogui lobt seinen Ersatz

VfL Wolfsburg Guilavogui lobt seinen Ersatz

Gegen Hoffenheim hatte Josuha Guilavogui nach seiner Leisten-OP wieder für 20 Minuten gespielt. „In ein, zwei Wochen werde ich wieder bei 100 Prozent sein“, verspricht der Franzose in VfL-Diensten. Seine neue Konkurrenz auf der Doppel-Sechs nimmt er locker.

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Gesperrt: Josuha Guilavogui.

In den ersten drei Rückrunden-Spielen hatte Maxi Arnold den 24-Jährigen vertreten - und es gut gemacht. Auch am Samstag in Leverkusen wird der Youngster höchstwahrscheinlich den Vorzug bekommen. „Das ist kein Problem für mich“, wiegelt Guilavogui ab. „Maxi hat ein sehr, sehr gutes Spiel gegen die Bayern gemacht, gegen eines der besten Teams der Welt. Das ist doch gut für das Team. Aber ich konzentriere mich nur auf mich.“

Dabei hilft ihm auch sein Umfeld. In Wolfsburg hat er inzwischen ein Haus mit Garten. „Die Familie ist sehr wichtig für mich. Immer, wenn wir einen Tag frei haben, fahre ich in die Heimat, um meine Tochter zu sehen“, erklärt Guilavogui. Und bald soll die Kleine auch nach Wolfsburg kommen. „Sie kann dann im Garten spielen“, freut sich der Familienmensch auf diese Zeit.

Auch das Deutschlernen geht voran. Nach dem Spiel gegen Hoffenheim gab Guilavogui sein erstes Interview auf Deutsch. „Es ist noch schwierig“, gibt der sympathische Franzose zu, „aber ich mag es, neue Sprachen zu lernen.“ Deshalb schaut er die Spiele im TV auf Deutsch und liest auch deutsche Zeitungen. Seine Lehrerin treibt ihn an. „Sie will, dass ich perfektes Deutsch spreche“, erzählt er schmunzelnd.

tik/rs

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