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Guilavogui freut sich auf Modeste

VfL Wolfsburg Guilavogui freut sich auf Modeste

Er war gleich mittendrin: Für über 5 Millionen Euro hat der VfL im Sommer Josuha Guilavogui von Atletico Madrid für zwei Jahre ausgeliehen. In Wolfsburg war der Mittelfeldspieler gesetzt. Aber heute bei der Partie bei 1899 Hoffenheim könnte der Franzose erstmals nicht erste Wahl sein.

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Guilavogui (r.) und Modeste: Der VfL-Neuzugang und Hoffenheims Angreifer sind Freunde.

Quelle: Hay/Citypress24

Trotzdem: Guilavogui freut sich heute auf Anthony Modeste, Hoffenheims Angreifer. „Anthony ist ein Freund von mir. Ich habe schon gegen ihn gespielt und freue mich, ihn wiederzusehen. Aber vor dem Spiel werden wir nicht sprechen.

So etwas mache ich nie vor einer Partie“, sagt Guilavogui, der die Fragen auf Englisch beantwortet. Aber auch die ersten Wörter auf Deutsch hat der sympathische Mittelfeldmann schon drauf. „Hallo, wie geht‘s?“ oder „Alles klar?“, sagt er schmunzelnd und fügt hinzu: „Ich kann nur ein bisschen, aber ich habe ja auch erst angefangen.“

Und wie geht‘s? „Alles gut“, antwortet er erneut auf Deutsch und kommt auf seine ersten Wochen beim VfL zu sprechen. Dass er gleich von Beginn an gespielt hat, sei für ihn keine Überraschung gewesen. Guilavogui: „Ich habe im Sommer viel gearbeitet, war bereit, zu spielen. Gegen Bayern war ich gut im Spiel, dann habe ich zwei Fehler gemacht. Daraus muss ich lernen.“

Dabei helfen ihm Kevin De Bruyne und Junior Malanda, die ihm die Anweisungen von Trainer Dieter Hecking übersetzen, wenn er es doch mal nicht verstehen sollte. „Das ist wichtig für mich“, erzählt Guilavogui - und spricht über den Unterschied zwischen der spanischen und der deutschen Liga: „In der Bundesliga wird sehr aufs Pressing geachtet, in Spanien hast du mehr Zeit, um den richtigen Pass zu spielen. Aber der Trainer hilft mir viel, damit ich mich schnell anpassen kann.“

eh

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