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Guilavogui: Nur die Familie fehlt noch

VfL Wolfsburg Guilavogui: Nur die Familie fehlt noch

Wenn der VfL an diesem Wochenende gespielt hätte, wäre Josuha Guilavogui nicht dabei gewesen. Doch für seinen Einsatz nach der Länderspiel-Pause in Freiburg sieht‘s gut aus. Dem lädierten Bein des Mittelfeld-Franzosen geht‘s besser. Nun fehlt ihm nur noch die Familie.

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Getrennt: Ein neues Haus hat er, aber auf seine kleine Tochter muss der VfL-Franzose Josuha Guilavogui in Wolfsburg noch verzichten.

Gestern trainierte Guilavogui wieder mit dem ebenfalls verletzten Junior Malanda gesondert. „Ich hatte ein bisschen Schmerzen im Bein. Das kommt von einer früheren Verletzung. Aber es geht besser“, sagt der VfL-Neuzugang, der zuletzt richtig durchgestartet war. Heute bekommt er eine Pause, damit sich die Muskeln erholen. Am Dienstag soll er wieder mit der Mannschaft üben.

Guilavogui wieder fit - damit wäre für den Franzosen alles gut. Fast alles. Zwar hat er inzwischen ein Haus in Wolfsburg bezogen - und ist beinahe komplett eingerichtet. „Ich habe jetzt Internet, nächste Woche bekomme ich französisches Fernsehen. Es ist gut, ein Heim zu haben, nachdem man einen Monat im Hotel gelebt hat“, sagt Guilavogui.

Und doch fehlt etwas zum vollkommenen Glück: seine Frau und sein Töchterchen. „Sie sind in Frankreich und wohnen nicht mit in Wolfsburg. Aber sie kommen immer, wenn wir ein Heimspiel haben.“

rs

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