Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Guilavogui: „Bin nicht sicher, dass ich bleibe“

VfL Wolfsburg Guilavogui: „Bin nicht sicher, dass ich bleibe“

Dem kriselnden Wolfsburger Fußball-Bundesligisten steht ein Umbruch ins Haus, Wechselkandidaten gibt es einige. Jetzt taucht in diesem Zusammenhang aber auch ein Name auf, der zuletzt zu den ganz wenigen VfL-Lichtblicken gehörte - und von dessen Verbleib man bislang fest ausgegangen war: Josuha Guilavogui.

Voriger Artikel
Auf dem Weg zur schlechtesten Rückrunde
Nächster Artikel
Einsatz von Wolfsburg-Profi Rodriguez in Dortmund fraglich

Einer der ganz wenigen VfL-Lichtblicke: Der Verbleib von Mittelfeldspieler Josuha Guilavogui (v.) ist aber „nicht 100-prozentig sicher“, weil Wolfsburg die Kaufoption noch nicht gezogen habe.

Quelle: Photowerk (gg)

„Ich bin nicht 100-prozentig sicher, dass ich bleibe“, sagt der Mittelfeldspieler.

Ricardo Rodriguez und Luiz Gustavo werden als mögliche Abgänge gehandelt, auch die Zukunft von André Schürrle oder Max Kruse beim VfL scheint offen. Aber Guilavogui? Vor knapp zwei Jahren hatten die Wolfsburger den 25-Jährigen von Atletico Madrid ausgeliehen, dass sie im Sommer - laut der Enthüllungs-Plattform Football Leaks für angeblich 3 Millionen Euro (6,8 Millionen sollen schon als Leihgebühr geflossen sein) - die Kaufoption ziehen, galt als ausgemachte Sache. „Das hat der Klub noch nicht getan“, erklärt der sympathische Franzose jetzt.

An seinen Leistungen kann es nicht liegen, Guilavogui ist in der Horror-Rückrunde noch so etwas wie ein Gewinner. Und er fühlt sich wohl beim VfL. „Für mich gehört Wolfsburg weiter zu den Top Vier, Top Fünf der Bundesliga“, sagt Guilavogui. Und: „Der VfL muss jedes Jahr in Europa dabei sein.“ Er selbst will das auch. „Das Gefühl, wie in Madrid vor 80.000 Leuten zu spielen, ist unglaublich“, schwärmt der Mittelfeldspieler.

In der nächsten Saison muss er darauf verzichten. Zumindest, wenn er in Wolfsburg bleibt. „Wir haben noch drei Spiele, dann werden wir sehen“, sagt Guilavogui. Vor dem Urlaub will er das Thema allerdings möglichst abschließen: „Es geht nicht nur um mich, sondern auch um meine Familie, um eine Menge Dinge.“

Zuletzt war das Gerücht aufgetaucht, Juventus Turin habe die Fühler nach ihm ausgestreckt. Guilavogui winkt ab: „Juventus ist eines der besten Teams Europas, aber es gibt keinen Kontakt.“

nik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell