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Guilavogui: Allofs dementiert nicht

VfL Wolfsburg Guilavogui: Allofs dementiert nicht

Am Sonntag hatte Klaus Allofs angedeutet, dass er neben einem Stürmer möglicherweise auch noch einen flexiblen Defensivmann für den VfL Wolfsburg holen möchte. Mit Josuha Guilavogui von Atletico Madrid ist der angeblich im Anflug, hieß es gestern aus Italien. Der Fußball-Bundesligist wolle den Franzosen für ein Jahr mit Kaufoption ausleihen.

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Schauen ganz genau hin: Manager Klaus Allofs (l.) und Coach Dieter Hecking haben dabei auch ein Auge auf Josuha Guilavogui (r.) geworfen.

Quelle: Boris Baschin

Alles klar mit Guilavogui? „Dazu sage ich nichts“, machte Allofs auf Nachfrage gestern dicht. Der VfL-Manager wollte sich auch nicht dazu äußern, ob es am Ende ein Kaufgeschäft oder „nur“ ein Leihgeschäft werden könnte. Ein Fingerzeig, dass die Sache heiß ist.

Fakt ist: Allofs hatte den 23-Jährigen bereits im vergangenen Sommer im Visier, doch der Nationalspieler wechselte schließlich von AS Saint-Etienne zu Atletico, wo er nicht glücklich wurde. Zuletzt war er wieder an Saint-Etienne ausgeliehen. „Ich bin jetzt wieder in Madrid, zu weiteren Dingen will ich nichts sagen“, sagte Guilavogui auf WAZ-Nachfrage.

Der 1,88 Meter große Defensivmann könnte die Lösung für viele der verletzungsbedingten Probleme beim VfL sein. Denn mit Rechtsverteidiger Christian Träsch (Schultereckgelenk-Sprengung), den der VfL auch fürs defensive Mittelfeld im Auge hatte, und Abwehrmann Felipe Lopes (Durchblutungsstörungen) sowie Patrick Ochs (Kreuzbandriss) haben die Wolfsburger einige Langzeitausfälle zu beklagen. Guilavogui soll zwar auch mit einer Rückkehr nach Frankreich geliebäugelt haben, doch die Klubs, die ebenfalls interessiert sind, spielen nächste Saison nicht europäisch. Der VfL dagegen schon.

eh

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