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Grün-weiße Grüße: So machen die VfLer Urlaub

VfL Wolfsburg Grün-weiße Grüße: So machen die VfLer Urlaub

Sommer, Sonne, Meer und Berge - außer Maxi Arnold und Robin Knoche, die gerade mit der deutschen U-21-Nationalelf in Tschechien um den EM-Titel kämpfen, haben die Profis des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten Urlaub. Einzig VfL-Trainer Dieter Hecking ist schon wieder zurück. Der Erfolgscoach war auf den Azoren und plant bis zum Trainingsstart am 2. Juli jetzt nur noch Kurztrips.

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So lässt es sich leben: Die VfL-Stars sind in Urlaub.

In den sozialen Netzwerken zeigen seine Spieler dem Coach und ihren Fans, wo sie sich gerade erholen. Vieirinha etwa hatte noch in der vergangenen Woche ein Länderspiel mit Portugal in Italien bestritten, jetzt spannt er in Griechenland aus - und fiebert dem nächsten Wochenende entgegen. Dann heiratet der Flügelflitzer seine Vaso. Weil er so lange nach der Saison noch im Einsatz und im vergangenen Jahr bei der WM war und deshalb weniger Urlaub hatte, muss er wie alle weiteren VfL-WM-Teilnehmer erst am 13. Juli einsteigen.

Abwehrboss Naldo weilt nach seinem Dubai-Urlaub in seiner Heimat Brasilien, Daniel Caligiuri und seine Freundin entspannen auf Kreta. VfL-Star Kevin De Bruyne und seine Michele nahmen ein paar Flugstunden mehr auf sich, steuerten Mauritius an. Nicklas Bendtner und Ricardo Rodriguez lassen es sich in Miami gut gehen. Marcel Schäfer verzichtete auf eine Flugreise, seine Frau Nadine ist hochschwanger, Anfang August gibt‘s wieder Nachwuchs. Der Rekordspieler urlaubt in Österreich in einem Sport- und Familienhotel.

Trainer Hecking ist derweil wieder zurück in Bad Nenndorf - mit der gesamten Familie war er zuvor auf den Azoren, Wal-Beobachtung und Schwimmen mit Delfinen standen auf dem Programm. „Abschalten kann ich im Urlaub immer gut“, berichtet er. Und er schwärmt: „Es ist schon beeindruckend, wenn plötzlich erst drei, dann 20 und schließlich 60, 70 Delfine um dich herum sind.“ Die Ticket-Verkäufer für die Wal-Touren entpuppten sich übrigens als Inter-Mailand-Fans. Hecking schmunzelnd: „Als sie mich erkannten, musste ich erstmal erklären, wie das so war in der Europa League und warum wir Inter schlagen konnten...“

eh/apa

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