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Grün ärgert der Casteels-Transfer

VfL Wolfsburg Grün ärgert der Casteels-Transfer

Max Grün ist wieder zurück in Wolfsburg, der Ersatztorhüter hat mit seiner Familie in der Sonne Kroatiens ausgespannt - und denkt nun über seine Zukunft nach. Wahrscheinlich ist, dass der Reservekeeper den VfL verlässt.

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Elfmeterkiller: Am Erstrunden-Pokalsieg des VfL beim damaligen Zweitligisten Darmstadt hatte Max Grün großen Anteil.

Er sagt es nicht direkt, aber Grün ärgert sich über die Verpflichtung von Koen Casteels, der aller Voraussicht nach Grüns Platz als Nummer 2 hinter dem gesetzten Diego Benaglio einnehmen wird. „Diese Verpflichtung ist nicht zufriedenstellend für mich, außerdem habe ich Bock, wieder zu spielen“, so Grün, der jedoch noch ein Jahr Vertrag in Wolfsburg hat. „Ich bin zwar keiner, der bei Konkurrenz sofort wegrennt, aber ich möchte nicht als dritter Torhüter auf der Strecke bleiben“, erklärt Grün, der sich bei einem möglichen Wechsel auch einen Transfer zu einem Zweitligaklub vorstellen könnte. „Das Gesamtpaket muss passen, das ganze Drumherum muss auch für meine Familie passen“, fügt Grün hinzu.

Wann eine Entscheidung über seine Zukunft fällt, ist offen. „Noch ist nichts spruchreif“, so Grün, dessen Berater mit der Suche nach einem neuen Verein längst begonnen hat.

Geht‘s nach Manager Klaus Allofs, bleibt Grün. „Wir sind mit Max sehr zufrieden. Auch er hatte seinen Anteil daran, dass wir den Pokal gewonnen haben.“ In der ersten Runde in Darmstadt war Grün beim Sieg zum Elfmeterhelden geworden. Jetzt geht er wohl, obwohl Allofs sagt: „Es wird keine Rangordnung geben, wer Nummer 2 oder 3 bei uns ist. Wir wollen aber den Konkurrenzkampf neu entfachen. Ich gehe davon aus, dass Max den annimmt.“

eh

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