Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Gomez-Vertreter Henrique steckt noch im Nebel

VfL Wolfsburg Gomez-Vertreter Henrique steckt noch im Nebel

Wolfsburg. Am Freitag, beim 1:0 im Test gegen Dynamo Dresden, hatte Mario Gomez in seinem ersten Spiel für den VfL auch gleich sein erstes Tor für die Wolfsburger erzielt. Der neue Star ist beim Fußball-Bundesligisten gesetzt, Bruno Henrique (war lange verletzt) und Borja Mayoral (ist noch jung) müssen sich hinten anstellen.

Voriger Artikel
Gustavo: Darum spiele ich nicht in der Selecao
Nächster Artikel
Klartext von VW: Draxler darf auch im Winter nicht weg

Er kann noch mehr: Stürmer Bruno Henrique (l.).

Quelle: Roland Hermstein

Aber was ist, wenn sich Gomez mal verletzt? Ist der VfL dann vorn zu dünn aufgestellt?

Nein, sagt Klaus Allofs, der den Kader zusammen mit Trainer Dieter Hecking gerade umgekrempelt hat. Acht neue Spieler sind verpflichtet worden, acht gingen. Der VfL-Manager sieht mit Henrique einen im Aufgebot, der noch längst nicht alle seine Fähigkeiten zeigen konnte. Die Fans kennen den Brasilianer, der im Winter von EC Goias aus Brasilien verpflichtet worden war, eigentlich nur aus den Partien in der Champions League gegen Real Madrid. Im Heimspiel gegen die Königlichen hatte der 25-Jährige aufgetrumpft. Allerdings: Danach verletzte sich Henrique. Knochenödem. Pause bis Anfang August.

In Augsburg wurde er jetzt zum Ligastart eingewechselt. Allofs: „Bruno ist einer, der immer noch im Nebel ist. Aber der Junge hat unheimliche Fähigkeiten. Leider hat ihn eine Verletzung fast drei Monate rausgeworfen.“ Wichtig sei jetzt, dass der Brasi fit bleibe. Denn: „Was Bruno ansatzweise zeigt - diese Sprungkraft, diese Dynamik, diesen Antritt, das ist schon gut“, lobt der Manager.

Bleibt noch Mayoral, der in Augsburg nicht zum Kader gehört hatte. Der 19-Jährige habe mit den größten Anlaufschwierigkeiten aller Neuzugänge zu kämpfen, sagt Allofs, was viel mit der Art und Weise zu tun habe, wie in Deutschland Fußball gespielt werde. Der Manager: „In allen Real-Mannschaften, in denen er war, musste Borja fast nie den Rückwärtsgang einlegen.“ In der Bundesliga aber gehört‘s dazu, dass ein Stürmer auch nach hinten mitarbeitet. „Borja muss sich noch an die andere Trainings- und Spielintensität gewöhnen - trotzdem ist er ein sehr guter Spieler, das sieht man in seinen einzelnen Aktionen“, lobt der VfL-Manager den Spanier.

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell

Stell Dir ein Team zusammen, kaufe und verkaufe Spieler und sammle Punkte. Jetzt anmelden und die Chance auf tolle Preise sichern! mehr