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Gewackelt, gekämpft und wiedergekommen

VfL Wolfsburg Gewackelt, gekämpft und wiedergekommen

Erst Probleme gehabt, dann ins Spiel gekämpft, aber am Ende steht der VfL wieder mit guten Chancen aufs Weiterkommen in der Europa League da! Mit dem 4:2 in Krasnodar hat sich Wolfsburgs Fußball-Bundesligist gestern in der Gruppe H zurückgemeldet.

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Mit ganz viel Kampf zum ersten Sieg in dieser Europa-League-Saison: Linksverteidiger Marcel Schäfer (l.) knackte den Einsatz-Rekord der internationalen VfL-Geschichte und half beim 4:2 in Krasnodar genauso gut mit wie Abwehrchef Naldo (r. gegen den starken Ari).

Quelle: CP24

Vier Auswärtstore hatte der VfL in Champions League, UEFA-Cup und Europa League noch nie geschossen. Doch die Wolfsburger hatten Anlaufprobleme. „Krasnodar spielt unorthodox, fast ein bisschen brasilianisch“, sagte Trainer Dieter Hecking. „Sie standen mit vielen Leuten um den Strafraum. Da hatten wir Probleme mit der Zuordnung. Aber dann haben wir den Faden gefunden.“

Und zwar über ganz viel Einsatz. „Das war eine kämpferisch beeindruckende Leistung von uns“, sagte Marcel Schäfer, der hinten links den verletzten Ricardo Rodriguez gut vertrat und mit dieser Partie Europapokal-Rekordspieler des VfL geworden ist.

Krasnodars Pavel Mamaev (l.) und Josuha Guilavogui am Ball.

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Eine positive Entwicklung während der Partie hatte auch Klaus Allofs festgestellt. „In der ersten Phase hatten wir nicht so die Zweikämpfe angenommen und Ari nicht so unter Kontrolle“, wies der Manager auf den besten Spieler der Russen hin. Doch dann, so Allofs, „haben wir uns durchgesetzt.“

Folge: Der VfL sprang in der Europa-League-Gruppe H vom letzten auf den zweiten Platz. „Jetzt sieht die Tabelle ordentlich aus“, feixte Schäfer. „Wir haben es selbst in der Hand, eine Runde weiterzukommen.“ Allerdings mahnt Allofs: „Wir müssen im Rückspiel gegen Krasnodar da weitermachen, wo wir aufgehört haben.“

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