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Gerüchte um Neuzugänge: „Das ist alles Quatsch!“

VfL Wolfsburg Gerüchte um Neuzugänge: „Das ist alles Quatsch!“

Die Hinrunde dieser Saison ist fast vorbei, in zwei Wochen öffnet wieder das Transferfenster. Und schon mehren sich die Transfer-Spekulationen um den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten. Gestern hieß es aus Beraterkreisen, dass der Basler Außenstürmer Mohamed Salah kurz vor einem Wechsel steht. Doch VfL-Manager Klaus Allofs dementiert und kündigt Zurückhaltung für die bevorstehende Winterpause an.

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Diesen funktionierenden Haufen möchten die VfL-Bosse nicht auseinanderreißen: Gerüchte um Neuzugänge wie den Basler Mohamed Salah (r.) geben die Wolfsburger daher keine Chance.

Den Ägypter Salah hatte der VfL mehrfach beobachtet (WAZ berichtete), nun soll man in den Transferverhandlungen sehr weit sein. Allofs bezeichnete diese Gerüchte gestern aber als „Quatsch“. Ebenfalls ins Reich der Fabeln verwies er Meldungen aus Frankreich, dass sich der VfL intensiv um Stürmer Befetimbi Gomis von Olympique Lyon und Mittelfeldspieler Julien Féret von Stade Rennes bemühe.

„All das, was man im Moment hört, kann man in die gleiche Kategorie einordnen“, so Allofs. „Wir haben unsere Gedanken, was den Kader angeht, und werden ganz genau hinschauen, wen wir noch dazuholen. Wir werden auf keinen Fall wie wild durch die Gegend laufen und einkaufen.“ Selbst wenn der Kauf von Kevin de Bruyne scheitert, wäre er nicht todtraurig. Der Manager: „Es wäre schön, aber wenn es nicht klappt, ist es auch nicht schlimm.“

Stattdessen will Allofs vor allem das bestehende Aufgebot zusammenhalten. „Unser höchstes Gut ist die mannschaftliche Geschlossenheit“, so der Manager. „Wir sind gut aufgestellt, und werden das nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.“ Neben der sportlichen Harmonie, die sich zuletzt in neun Spielen ohne Niederlage ausdrückte, meint der Manager auch die charakterliche Zusammensetzung. Trotz des zuletzt kritisierten Jubel- (Ivan Perisic) und Auswechselverhaltens (Diego) sagt Allofs jetzt klipp und klar: „Man muss immer an solchen Dingen arbeiten. Aber das spricht nicht gegen die Atmosphäre im Kader. Ich bin mit der professionellen Einstellung zufrieden.“

rs/eh

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