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Gegen Mainz: „Die Mannschaft wird besser spielen“

VfL Wolfsburg Gegen Mainz: „Die Mannschaft wird besser spielen“

Wolfsburg. 75 Minuten hatte VfL-Trainer Dieter Hecking am Dienstag mit seiner Mannschaft zusammengesessen und die 1:2-Pleite des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten in Bremen aufgearbeitet. Jetzt will der 52-Jährige am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Mainz einen Sieg sehen. Doch hat die Ansprache jeden Einzelnen erreicht?

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Im Zugzwang: Der VfL hat nach der Katastrophen-Vorstellung zuletzt beim 1:2 in Bremen am Sonntag gegen Mainz Siegpflicht. Trainer Dieter Hecking ist zuversichtlich, dass sein Team besser spielen wird.

Quelle: Imago

„Ich habe die Mannschaft genau so erlebt, wie vor der Besprechung. Sie ist nach wie vor lebhaft, daran hat sich nichts geändert“, sagte der Coach. Bei der gestrigen Trainingseinheit wirkten die VfLer zwar konzentriert und fokussiert, der Spaß kam aber auch nicht zu kurz. Das wäre wohl auch nicht in Heckings Interesse. „Das Team gibt im Training immer Gas, aber entscheidend ist, dass wir es gegen Mainz besser machen, als in Bremen. Die Mannschaft wird am Sonntag deutlich besser spielen“, so der Wolfsburger Trainer.

Dass seine Offensivkräfte um Julian Draxler und Mario Gomez ihrer Topform noch hinterherlaufen, schiebt der Trainer nicht auf die fehlende Leichtigkeit. „Die beiden verkrampfen nicht. Es hängt auch immer davon ab, wie sie von ihren Mitspielern in Szene gesetzt werden. Mario wird seine Tore machen“, betonte Hecking erneut. Hoffentlich schon am Sonntag, denn das nächste Wolfsburger Tor wird ein besonderes sein - das 1000. Tor in der Bundesliga.

Im Abwehrverbund kämpfen Robin Knoche und Philipp Wollscheid um den Platz neben Jeffrey Bruma in der Innenverteidigung. Den unbedingten Willen, am Sonntag spielen zu wollen, hatte Hecking Anfang der Woche insbesondere von Wollscheid gefordert. „Es ist erst die Hälfte der Woche vorüber, ich werde kein Zwischenfazit ziehen“, sagte er. Bei der anschließenden Einheit gestern Nachmittag verteidigte Bruma beim Vier-gegen-Zwei zusammen mit Knoche. Und nach dem Training am Mittwoch scheint dem Coach eine weitere Variante durch den Kopf zu gehen: Mit Ricardo Rodriguez neben dem gesetzten Niederländer und dem jungen Jannes Horn auf der linken Abwehrseite (WAZ berichtete). Es scheint alles denkbar zu sein...

mwe

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