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Gegen Köln: „Nicht mehr Druck als vorher“

VfL Wolfsburg Gegen Köln: „Nicht mehr Druck als vorher“

Fünf Liga-Spiele nicht gewonnen, in Frankfurt durch Abschluss-Schwäche und Abwehr-Patzer 2:3 verloren, in der Tabelle auf Rang sieben steckengeblieben - vor dem ersten Heimspiel des Jahres geht‘s dem VfL nicht besonders gut. Am Sonntag (15.30 Uhr) besteht für Wolfsburgs Fußball-Bundesligist gegen den 1. FC Köln Sieg-Pflicht.

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Das erste Heimspiel des Jahres: Nach fünf Liga-Spielen ohne dreifachen Punktgewinn braucht der VfL gegen Köln einen Sieg.

Quelle: CP24

Das Wort „Krise“ findet sich in der VfL-Bewertung immer häufiger wieder. „Davon“, so Trainer Dieter Hecking, „darf man sich nicht zu sehr beeinflussen lassen.“ Spürt er den Druck? „Nicht mehr als vorher auch. Wenn du wieder die Champions League erreichen willst, dann darfst du dir eigentlich gar keine Ausrutscher erlauben, dann hast du in jedem Spiel diesen Druck.“

Krise? Auch für die Spieler ein Tabu-Wort: „Wir werden schlechter dargestellt als es in Wirklichkeit ist“, findet Stürmer André Schürrle. Dass die Leistung in Frankfurt trotz der Niederlage über weite Strecken gut war, dürfe man sich „jetzt nicht kaputtreden lassen“, findet der Weltmeister.

Auch Hecking schaut vor dem Köln-Spiel aufs Positive: „Hätte Vieirinha in Frankfurt kurz vor Schluss das 3:2 für uns gemacht, hätte es überall geheißen: Wolfsburg ist stark aus den Startlöchern gekommen, das war ein richtig guter Auftritt.“ So aber habe sich „alles gedreht, weil wir in der 92. Minute das Gegentor gekriegt haben - da können wir nicht sagen, dass alles negativ war, das haben wir auch nicht gemacht.“

Auch deswegen wird er am Sonntag wohl wieder dieselbe Startformation aufs Feld schicken. Maxi Arnold, der nach Knieproblemen zuletzt Fortschritte gemacht hat, fällt weiter aus. Hecking: „Er wird nicht spielen, das wird nicht reichen.“ Luiz Gustavo sei zwar schon weiter, aber: „Er klagt nicht über Schmerzen, doch er muss auch vom Kopf her die Bereitschaft haben. Zudem haben Christian Träsch und Josuha Guilavogui ihre Sache auf der Doppel-6 in Frankfurt ordentlich gemacht. Auch darum“, so Hecking, „können wir Luiz die Zeit geben, bis er bei 100 Prozent ist.“

apa

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