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Gegen Hamburg: Perisic rein, Schürrle raus

VfL Wolfsburg Gegen Hamburg: Perisic rein, Schürrle raus

Der VfL will am heutigen Samstag (18.30 Uhr) die Abstiegssorgen des Hamburger SV in der Fußball-Bundesliga weiter vergrößern - und selbst der Champions League noch näherkommen. Dabei soll auch wieder Ivan Perisic helfen. Der Kroate steht offenbar vor seinem Startelf-Comeback - und dürfte damit André Schürrle verdrängen.

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Runter von der Bank, rein in die Startelf: Ivan Perisic.

Quelle: imago sportfotodienst

Beim Geheimtraining gestern gehörte Perisic ebenso zur vermeintlichen A-Elf wie Maxi Arnold, der als Ersatz für den gesperrten Luiz Gustavo auf der Doppelsechs neben Josuha Guilavogui spielte. Dafür müsste dann neben Schürrle auch Christian Träsch weichen.

Für Perisic wäre es der erste Startelf-Einsatz nach seiner langwierigen Adduktorenverletzung. „Es ist schwer, einen Monat danach gleich wieder top in Form zu sein“, erklärt der Flügelflitzer, warum es zuletzt nur zu Kurzeinsätzen gereicht hatte. Aber im Training hat er sich an die Startelf herangetastet. „Ich muss gut trainieren und auf meine Chance warten“, gibt sich Perisic geduldig und als Teamplayer. „Wir haben noch viele Spiele bis zum Ende. Jeder muss voll da sein, wenn er seine Chance bekommt.“

Was Perisic besonders freut: das Wiedersehen mit Ivica Olic. „Er ist mein Vorbild“, sagt Perisic über den 35-Jährigen, der im Januar vom VfL zum HSV gewechselt war - und wohl von Anfang an spielen soll (siehe Bericht). Heute muss er aber seinem Kumpel und Vorbild Olic weh tun. „Das ist ein besonderes Spiel für mich“, sagt der Wolfsburger. „Ivi ist ein guter Mensch und ein Top-Profi.“ Doch die drei Punkte beim HSV sind fest eingeplant. „Wir müssen schnelle Tore machen - und wir werden unsere Chancen dazu kriegen“, ist Perisic überzeugt.

tik

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