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Gegen Dortmund: Zeit für Kopfball-Ungeheuer

VfL Wolfsburg Gegen Dortmund: Zeit für Kopfball-Ungeheuer

Im Abschlusstraining ließ VfL-Coach Dieter Hecking gestern ganz intensiv Standardsituationen üben. Und das hat einen Grund: Es ist vielleicht der beste Weg, um Borussia Dortmund heute zu besiegen. Gegen den Vizemeister wird es Zeit für Wolfsburger Kopfball-Ungeheuer.

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VfL-Verteidiger Knoche.

Quelle: Photowerk (bb)

Eigentlich geht gegen den BVB nicht so viel - aber eine große Schwäche haben die Dortmunder in dieser Saison. Die Borussia kassierte fünf ihrer neun Gegentore nach ruhenden Bällen. Das entspricht 56 Prozent und ist der höchste Anteil aller Bundesligisten.

Da lohnt sich die gezielte Vorbereitung schon mal. Und das machte Hecking gestern. Ricardo Rodriguez und Maxi Arnold schnibbelten die Freistöße und Ecken in den Strafraum, wo vor allem die Innenverteidiger Naldo und Robin Knoche sowie Stürmer Ivica Olic und die kopfballstarken Ivan Perisic und Luiz Gustavo vollenden sollten.

Im Training sah‘s richtig gut aus. Und damit war‘s auch eine Fortsetzung der bisherigen Saison. Denn: Hatte der VfL in der Hinrunde der letzten Spielzeit noch richtig Probleme damit, nach Ecken torgefährlich zu werden, läuft es deutlich besser, seitdem Hecking Trainer ist. In dieser Saison machte der VfL bereits sechs Tore nach Standards.

rs

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