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Gegen Bayern stellt sich die Startelf von allein auf

VfL Wolfsburg Gegen Bayern stellt sich die Startelf von allein auf

Die Verletztenmisere des VfL und ihre Folgen: Bis auf André Schürrle (Zerrung) und Koen Casteels (Schleimbeutelentzündung) wird wahrscheinlich kein weiterer der angeschlagenen oder kranken Wolfsburger Profis bis zum Hit gegen Bayern München am Samstag fit. Das bestätigte am Mittwoch Trainer Dieter Hecking. Somit stellt sich seine Mannschaft von allein auf.

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„So viele Alternativen oder Lösungsmöglichkeiten haben wir nicht mehr, die Mannschaft hat das aber trotz der engen Personalsituation in Berlin hervorragend gemacht - und gegen die Bayern bist du eh immer besonders motiviert. Wir brauchen in diesem Spiel Begeisterung, Leidenschaft und Emotion - dann wird man sehen, was geht“, sagt Hecking.

Immerhin: Der Trainer, selbst von einer Grippe zwei Tage ans Bett gefesselt, ist wieder zurück beim Team. „Die Bayern lassen mich gesunden, gegen die kann ich auch mit einem Bein spielen, dafür braucht man mich nicht zu motivieren“, flachst der Coach, der wohl wieder das Team auf den Platz schickt, das am Samstag in Berlin Remis spielte. Denn Schürrle ist nach seiner Oberschenkelzerrung wohl noch nicht so weit, dass er beginnen könnte. Der Weltmeister hatte sich in den vergangenen Tagen von Nationalmannschafts-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersuchen lassen, trainierte am Mittwoch mit Carlos Ascues (fehlte zuletzt wegen eines Meniskusschadens) gesondert. Am Donnerstag soll Schürrle wieder mit dem Team üben.

Trotz der dünnen Personaldecke jammert Hecking nicht rum. „Die, die gegen die Bayern auflaufen, werden alles reinwerfen, denn gegen die Bayern zu spielen, ist immer noch das Highlight.“ Er verlangt: „Die, die spielfähig sind, sollen sich so gut es geht vorbereiten, um einen großen Fight abliefern zu können.“

eh

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