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Garcia Sanz über den neuen Trainer, den Dzeko-Verkauf und die VfL-Ziele

Aufsichtsrats-Chef spricht Klartext Garcia Sanz über den neuen Trainer, den Dzeko-Verkauf und die VfL-Ziele

Hinter Wolfsburgs Fußball-Bundesligist liegt eine durchwachsene Saison. Künftig soll Steve McClaren als neuer Trainer dafür sorgen, dass es wieder aufwärts geht. Doch zuvor spielen noch bis zu neun VfL-Profis bei der WM. In der WAZ bezieht Francisco Garcia Sanz zu all diesen Themen Stellung. Der Aufsichtsrats-Boss und VW-Vorstand spricht über…

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…Steve McClaren: „Er war immer im engeren Kandidatenkreis bei uns. Wir haben ihn nicht kurzfristig aus dem Hut gezaubert. Wir halten ihn für den absolut Richtigen, er ist sehr erfahren und macht einen intelligenten Eindruck. Sein Hauptanliegen bei den Gesprächen war die Struktur des Vereins. Er wollte von mir das Versprechen, dass VW weiter hinter dem Fußball steht. Das konnte ich ihm geben. Dass er nur Englisch spricht, sehe ich nicht als hinderlich. Er wird Deutsch lernen, und die Spieler sollten mit Englisch klarkommen.“

…die abgelaufene Saison: „Das Abschneiden in der Bundesliga sollten wir als einmaligen Ausrutscher sehen. Ich habe der Mannschaft bei der Abschlussfeier gesagt, dass man mit der Saison nicht zufrieden sein kann. Ziele sind dazu da, erreicht zu werden, das haben wir nicht. Wir sind aber nie in Hektik verfallen, haben so lange an Armin Veh festgehalten, bis uns die sportliche Lage zum Handeln gezwungen hat. Mit Lorenz-Günther Köstner als seinen Nachfolger haben wir die richtige Wahl getroffen. Mit der Rückrunde kann ich nicht unzufrieden sein.“

…die kommende Saison: „Wir müssen wieder international spielen. Wir haben eine Spur in der Champions League hinterlassen, man kennt uns jetzt dort. Das ist ein Anspruch, dem wir uns jedes Jahr stellen wollen.“

…den Kader: „Wir haben eine tolle Mannschaft mit der starken Achse Benaglio, Josué, Misimovic, Dzeko. Das sind Spieler von Format. Wenn wir uns auf zwei, drei Positionen verstärken, sollten wir gut aufgestellt sein. Im Übrigen sehe ich noch nicht, dass Edin Dzeko weggeht. Uns liegt kein Angebot für ihn vor, und der Markt ist auch sehr schwierig für einen solchen Transfer.“

rs

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