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Garcia Sanz schwärmt: "Wir alle lieben Kevin“

VfL Wolfsburg Garcia Sanz schwärmt: "Wir alle lieben Kevin“

Ganz Fußball-Europa spekuliert, wo Kevin De Bruyne in der nächsten Saison spielt. Beim VfL geht man davon aus, dass der Super-Belgier noch mindestens ein Jahr in Wolfsburg bleibt. Doch vor einem Szenario haben die VfL-Verantwortlichen Angst.

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Alle lieben Kevin De Bruyne (l.): Auch VfL-Aufsichtsrats-Boss Francisco Garcia Sanz (r.) will den Belgier weiter in Wolfsburg sehen.

Quelle: Imago/WAZ

„Ich will das nicht“, sagt Aufsichtsrats-Boss Francisco Garcia Sanz über einen Abgang seines Stars. Wie wichtig De Bruyne für den VfL ist, hat er erst am Samstag beim Supercup-Triumph gegen die Bayern wieder unter Beweis gestellt. In dieser Form ist der 24-Jährige für kein Geld der Welt zu ersetzen. „Ich möchte, dass die Leute hier weiterhin tollen Fußball sehen. Daran hat Kevin einen großen Anteil“, so Garcia Sanz.

Bislang hat De Bruyne keinen Druck gemacht. Er habe kein Problem damit, in Wolfsburg zu bleiben, erklärte der Belgier am Samstag. Dennoch soll er einen Wechsel bevorzugen, heißt es. Die größte Sorge der VfL-Bosse ist, dass De Bruyne kurz vor Ende der Transferzeit am 31. August doch noch vor ihrer Tür steht und sagt: Ich will unbedingt weg. Daher wollen sie nach WAZ-Informationen in einem Gespräch mit dem Spieler eine Deadline festlegen, nach deren Ablauf ein Wechsel ausgeschlossen ist.

Die beiden Manchester-Klubs City und United sowie der FC Bayern sollen heiß auf den Vorlagen-König sein. „Wenn ich irgendwohin gehe, dann weil ich denke, dass es für mich und meine Familie die beste Wahl ist“, sagt De Bruyne. Für Garcia Sanz steht fest, was die beste Wahl für den Belgier ist: „Bei seinem Ex-Klub Chelsea war er kein Stammspieler, bei uns spielt er eine tragende Rolle. Wir lieben ihn - und die Fans lieben ihn auch.“

tik/eh

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