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Fußball-Spektakel: VfL gewinnt 5:3 bei Werder

VfL Wolfsburg Fußball-Spektakel: VfL gewinnt 5:3 bei Werder

Der Wolfsburger Auswärts-Wahnsinn geht weiter! Zwei Wochen nach dem 5:4 in Leverkusen zeigte der VfL gestern erneut, dass er die aktuell größte Attraktion der Fußball-Bundesliga ist.

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Tojubel: Wieder traf Bas Dost - in Bremen diesmal gleich zweimal. Willkommen in der Fußball-BasDostes-Liga.

Quelle: dpa

Dreimal geriet er in Bremen in Rückstand, am Ende stand ein Wolfsburger 5:3-(2:3)-Sieg – dank eines Blitztor-Rekords zu Beginn der zweiten Halbzeit. Daniel Caligiuri (2), Bas Dost (2) und Maxi Arnold trafen dabei für den VfL.

Vor 40.200 Zuschauern ließen beide Teams die übliche Abtastphase erst einmal weg, gingen gleich zum Toreschießen über. Zweimal legte Bremen vor, jeweils ging es über die rechte Angriffsseite. Zweimal schlug Wolfsburg in allerkürzester Zeit zurück – einmal über links, wo Marcel Schäfer seinen Patzer beim ersten Gegentor gleich wieder gutmachte, und einmal über rechts, wo Kevin De Bruyne das Kunststück fertigbrachte, Arnold ein Kopfballtor aufzulegen.

Als Vieirinha dann einen Felix-Kroos-Schuss unglücklich ins eigene Tor lenkte, war erst mal Schluss mit dem Tore-Wahnsinn – vorläufig. Denn der eigentliche Wahnsinn passierte unmittelbar nach der Pause. Zwischen der 48. und 53. Minute traf Wolfsburg dreimal! Und die Tore sahen sich verdammt ähnlich: Langer Ball nach vorn, Querpass von rechts – und in der Mitte macht ihn einer rein. Dass das zweimal Bas Dost war, versteht sich quasi von selbst. Kleiner Wermutstropfen: Das fünfte VfL-Tor legte Dost aus Abseitsposition für Caligiuri auf. In der 52-jährigen Bundesliga-Geschichte hat noch nie eine Mannschaft so schnell dreimal getroffen.

Wahnsinn! Die 30 Minuten bis zum Abpfiff spielten die Wolfsburger dann cool runter.

Bundesliga: Der Wolfsburger Wahnsinn geht weiter! Der VfL gewinnt mit 5:3 bei Werder Bremen.

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Dass die neuformierte Wolfsburger Abwehr vor der Pause alles andere als sattelfest war (vor allem, wenn‘s über außen ging), soll nicht verschwiegen werden. Aber solange der VfL solche „außergewöhnlichen Spiele“ (Trainer Dieter Hecking) abliefert, ist das völlig egal.

tik

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