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Für den dritten Sieg der Woche musste Hecking richtig laut werden

VfL Wolfsburg Für den dritten Sieg der Woche musste Hecking richtig laut werden

Die perfekte Woche des VfL: Dem 3:0 gegen Mainz und dem 3:2 im Pokal-Viertelfinale bei Hoffenheim folgte gestern ein glückliches 2:1 in Berlin - ein Sieg, für den Trainer Dieter Hecking in der Kabine des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten richtig laut werden musste...

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Hecking war mit der ersten Halbzeit gar nicht einverstanden: „Wir waren vom Kopf und von den Beinen her zu schwerfällig, hatten Glück, dass wir nicht höher in Rückstand geraten sind.“ Wolfsburgs Coach deutete an, dass es richtig laut wurde: „Gegen Mainz war es der ruhigere Ton gewesen, jetzt war ich ein bisschen ärgerlich...“ Denn, so Hecking: „Es war nicht zu erkennen, dass wir unsere Chance am Schopfe packen würden.“

Heckings harte Worte fruchteten. Nach schwachen 45 Minuten puschte er das Team zum Sieg. Wobei er zugab, dass er „vom Spielverlauf her auch mit einem Unentschieden zufrieden“ gewesen wäre. Natürlich sprach aber auch Hecking nach dem dritten Sieg von einer „perfekten Woche“.

Manager Klaus Allofs sagte sogar: „Wenn ich einen Wunschzettel hätte schreiben können, hätte ich es mir nicht anders gewünscht - einzig ein anderes Pokal-Los.“ Denn im Halbfinale muss der VfL nach Dortmund. Matchwinner Daniel Caligiuri befand schmunzelnd: „Wir haben das Triple in einer Woche geschafft. Überragend, dass wir im Pokal weiter sind und im letzten Spiel des Spieltags auf Platz fünf gesprungen sind.“

Adrian Ramos (l.) von Hertha BSC im Zweikampf mit Ricardo Rodriguez (M.) vom VFL Wolfsburg.

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