Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Für den VfL kann es die beste Hinrunde aller Zeiten werden

VfL Wolfsburg Für den VfL kann es die beste Hinrunde aller Zeiten werden

Am 12. Dezember 2004 ballerte der VfL am 17. Spieltag Bielefeld mit 5:0 aus dem Stadion - und feierte mit 30 Punkten seine beste Hinrunde in der Fußball-Bundesliga. Jetzt kann dieser Rekord fallen - wenn Wolfsburg heute (18.30 Uhr) gegen Stuttgart gewinnt und acht Tage später in Gladbach mindestens einen Punkt holt.

Voriger Artikel
Diego: „Ich bin bereit zu spielen“
Nächster Artikel
Der VfL schlägt Stuttgart mit 3:1

Jubel damals, Jubel heute: Auf dem kleinen Bild freuen sich (v.l.) Andrés D‘Alessandro, Diego Klimowicz, Thomas Brdaric, Facundo Quiroga, Pablo Thiam, Miroslav Karhan und Thomas Rytter - ihren neun Jahre alten Hinrunden-Rekord kann das aktuelle VfL-Team jetzt brechen.

Quelle: Boris Baschin / dpa

Die beste Hinrunde aller Zeiten - für den VfL ist das jetzt möglich, weil er zuletzt stabil wie selten war: In den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen gab es fünf Siege und zwei Unentschieden - ein Lauf, der den VfL auch zum Favoriten für das Heimspiel heute gegen Stuttgart macht.

„Die Mannschaft verfügt nach den Ergebnissen der letzten Wochen über ein gesundes Selbstbewusstsein“, weiß Trainer Dieter Hecking. „Aber ob wir Favorit sind, ist eine Frage, die wir uns gar nicht so stellen.“ Denn: „Wir wollen zum Heim-Abschluss des Jahres ein richtig gutes Spiel machen“, das sei erstmal wichtig. „Drei Punkte wären überragend“, so Hecking, dann könne man in Gladbach „nochmal ein richtiges Ausrufezeichen setzen“ - und den Hinrunden-Rekord ins Visier nehmen.

Und damit könnte der VfL Platz fünf untermauern oder sogar dem Vierten Gladbach auf die Pelle rücken. Gehört Wolfsburg in die Spitzengruppe? Manager Klaus Allofs: „Wir haben gegen Dortmund gewonnen, bei den Bayern haben wir nicht schlecht gespielt, in Leverkusen haben wir eine Halbzeit gut gespielt. Das zeigt, dass wir nicht Lichtjahre davon entfernt sind. Aber noch sollten wir uns nicht in einem Atemzug mit denen nennen, die ganz oben stehen.“

apa

Voriger Artikel
Nächster Artikel