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Für den VfL-Erfolg: Quälix ist zurück!

VfL Wolfsburg Für den VfL-Erfolg: Quälix ist zurück!

Am Montag hatte Felix Magath angekündigt, dass im Trainingslager in Oeversee die Voraussetzungen stimmen, um sich richtig verausgaben zu können. Gesagt, getan. Gestern wurde der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg dann zu Quälix Magath. Vor und nach dem Frühstück nahm er seine Spieler hart ran.

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Eine Stunde lang Kraftzirkel: Gestern nahm Magath die VfL-Profis bei brütender Hitze hart ran.

Zum Trainingslager-Start durften die Profis ausschlafen, gestern dagegen klingelte der Wecker bereits um 7 Uhr. Nach einem kurzen Frühstück (Kaffee und Obst) ging‘s zum Sankelmarker See. Sascha Riether begrüßte die Journalisten noch gut gelaunt, sagte: „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“ Zu guter Laune gab‘s dann aber erstmal keinen Grund mehr. Denn Magath jagte Riether und Co. zweimal um den See. Rund 8,5 Kilometer musste jeder absolvieren. Nacheinander starteten die Spieler – mit Zeitvorgaben.

Nach etwa 50 Minuten war der „Spaß“ vorbei, per Fahrrad ging‘s zurück ins Hotel. Doch das war es noch lange nicht. Nach dem richtigen Frühstück folgte ein knapp einstündiges Zirkeltraining auf dem Trainingsplatz, bei dem schon das Zuschauen wehtat. Magath hatte zwölf Stationen aufbauen lassen. Vor allen Dingen Talenten wie Kevin Scheidhauer (Spitzname Scheide) setzte diese Einheit richtig zu. Aber nicht nur Scheide war danach so richtig kaputt.

Am Montag hatte Felix Magath angekündigt, dass im Trainingslager in Oeversee die Voraussetzungen stimmen, um sich richtig verausgaben zu können. Gesagt, getan. Gestern wurde der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg dann zu Quälix Magath. Vor und nach dem Frühstück nahm er seine Spieler hart ran.

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Aus Felix wird Quälix Magath – Spieler wie Marcel Schäfer oder Riether kennen so etwas aus Magaths erster Amtszeit in Wolfsburg. Sie ziehen solche Tage routiniert durch. Und was ist mit denen, die so etwas nicht kennen? „Die Muskeln tun schon richtig weh. Aber das ist doch gut“, meinte etwa Stürmer Mario Mandzukic, „wenn das nicht so wäre, müsste man sich fragen, ob man alles gegeben hat.“ Auch Neuzugang Srdjan Lakic gab sich kämpferisch: „Wer das nicht vertragen kann, kann das Maximum nicht erreichen. Und ich will das erreichen.“

eh

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