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Für den Derbysieg: VfL will bei den Roten nicht Rot sehen

VfL Wolfsburg Für den Derbysieg: VfL will bei den Roten nicht Rot sehen

Derbyzeit - da geht‘s meistens ein bisschen mehr zur Sache als in den restlichen Fußball-Bundesliga-Spielen. Aber heute (15.30 Uhr), wenn der VfL Wolfsburg bei Hannover 96 ranmuss, soll das anders sein, denn zuletzt waren zu viele Wolfsburger gegen die Roten vom Platz geflogen.

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Schluss mit der Negativserie: Die VfL-Profis haben die vergangenen fünf Spiele gegen 96 verloren, aber heute wollen die Wolfsburger diese Durststrecke beenden.

Quelle: Photowerk (he)

In der vergangenen Saison hatte es Maxi Arnold (Rot) und Timm Klose (Gelb-Rot) erwischt, in der Spielzeit davor war Robin Knoche (Gelb-Rot) vom Platz geflogen. Aber nicht nur den VfL hatte es erwischt, auch die Ex-Hannoveraner Sebastien Pocognoli und Didier Ya Konan mussten vorzeitig unter die Dusche. Und wen erwischt es heute? Trainer Dieter Hecking und Manager Klaus Allofs haben einen Wunsch: Bitte nicht schon wieder ein Platzverweis gegen uns! „Es wäre gut, wenn wir das Spiel mit elf Mann beenden, denn in der Vergangenheit war das in diesen Spielen zu oft anders...“ Und Hecking fügt hinzu: „Auch Platzverweise gehören zu solch einem Derby. Nur in den vergangenen Spielen waren wir davon zu häufig betroffen - insofern würde ich mir schon wünschen, dass wir am Ende noch elf Spieler auf dem Platz haben.“

Wie geht der Trainer bei so viel Knallgefahr mit seinen Profis vor dem Derby um? Muss er sie bremsen? Denn der VfL verlor die Spiele zuletzt gegen 96 (seit fünf Spielen gab es keinen Wolfsburger Sieg mehr gegen Hannover) auch, weil es zu diesen Platzverweisen gekommen war. Der Trainer sieht das anders. „Ich will keinen zurückhalten, schließlich haben wir auch Spieler, die diese Emotionalität brauchen, die eine aggressive Spielweise an den Tag legen. Die gibt es auch bei Hannover, wenn ich etwa an den kleinen Schmiedebach denke“ - den 96-Mittelfeld-Abräumer.

eh/rs

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