Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Für Polak ist morgen Schluss beim VfL

VfL Wolfsburg Für Polak ist morgen Schluss beim VfL

Für einen Routinier ist morgen Schluss beim VfL! Jan Polak bekommt beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten keinen neuen Vertrag mehr. Das teilte Manager Klaus Allofs dem Tschechen gestern Nachmittag mit.

Voriger Artikel
Nationalelf: Holt Löw heute VfLer Arnold?
Nächster Artikel
Wenn das Handy die Taktik beeinflusst...

Bekommt beim VfL keinen neuen Vertrag: Für Jan Polak ist nach dem Spiel gegen Gladbach Schluss in Wolfsburg.

Der 33-Jährige, der im Winter 2011 vom RSC Anderlecht nach Wolfsburg gewechselt war, nahm die Entscheidung des Klubs gefasst auf. „Ich muss damit leben, dass der Verein für die Zukunft anders plant“, sagte der Mittelfeld-Abräumer. „Ich kann verstehen, dass man sich verjüngen möchte“, so Polak weiter.

Nach der Verletzung von Junior Malanda hatte Trainer Dieter Hecking auf den Routinier neben Luiz Gustavo gesetzt. Ob Polak morgen im Saisonfinale gegen Gladbach erneut ran darf, ist offen. „Ich hoffe, dass ich noch mal spielen darf“, sagte Polak, der mit Allofs vereinbarte, dass es vor der Partie keinen Abschied mit dem obligatorischen Blumenstrauß gibt. Polak meinte schmunzelnd: „Ich möchte keine Blumen, ich bin nicht der Typ für so etwas.“

72 Spiele hat er für den VfL in der Bundesliga gemacht. Was nimmt er aus Wolfsburg mit? „Meiner Familie und mir hat es hier sehr gut gefallen. Sportlich war es sicher ganz wichtig, dass wir in meinem ersten Jahr hier den Klassenerhalt geschafft haben“, blickt Polak zurück. „Nicht so schön war, dass ich unter Felix Magath als Trainer nicht so viel gespielt habe. Aber trotzdem überwiegt bei mir nach dreieinhalb Jahren Wolfsburg das Positive.“

Wie geht‘s jetzt weiter? Polak: „Ich würde gern in Deutschland bleiben, weil ich Sprache und Liga kenne. Nach dem Saisonfinale mach‘ ich erst mal Urlaub, dann sehen wir weiter.“

eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
VfL Wolfsburg
So wäre es ideal: Der VfL (r. Rodriguez) stürmt gegen Gladbach (l. Herrmann) – und aus Leverkusen gibt‘s gute Nachrichten.

Morgen steigt das heiße Saisonfinale der Fußball-Bundesliga. Um Fünfter zu bleiben, reicht dem VfL im Heimspiel (15.30 Uhr) gegen Borussia Mönchengladbach ein Unentschieden. Um Vierter zu werden, muss er gewinnen – und auf einen Leverkusener Heim-Patzer gegen Werder Bremen hoffen. Eine knifflige Taktik-Ausgangslage...

mehr