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Für Knoche und Co. ist Kießling zu groß

VfL Wolfsburg Für Knoche und Co. ist Kießling zu groß

In dieser Saison war Robin Knoche fast immer bester VfLer, aber in Leverkusen hatte das Abwehrtalent des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten einen schweren Stand. Beim 2:1 von Bayers Top-Torjäger Stefan Kießling kam Knoche zu spät. Und dennoch nahm ihn Trainer Dieter Hecking in Schutz.

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Durchgesetzt: Stefan Kießling gewinnt in dieser Szene das Kopfballduell gegen Robin Knoche und trifft zum 2:1.

Quelle: Imago 14481924

Kießling entschied mit seinen beiden Toren das Spiel - und machte bei seinem wichtigen Führungstreffer zum 2:1 für die Gastgeber so ziemlich alles richtig. „Stefan hat Riesen-Qualität. Für mich ist er einer der herausragendsten Stürmer“, lobte der VfL-Trainer und beschrieb die Szene so: „Der Freistoß ist gut geschlagen, Robin ist zwar dran, aber es ist halt schwer, in solchen Situationen zu verteidigen.“

Und: Es sei ja nicht nur Kießling gewesen, der zum Kopfball hätte kommen können. „Die Leverkusener waren mit fünf, sechs großen Spielern da. Wir haben die nicht, da fehlen ein paar Zentimeter - das ist ein kleines Manko, was ich in unserem Kader sehe“, monierte der VfL-Trainer.

Es war das Tor, das den VfL auf die Verliererstraße brachte. Ein Tor, das auch Diego Benaglio nicht mehr verhindern konnte. Der Schlussmann und Kapitän zu der Szene: „Ich sehe, dass Kießling vorn reinläuft und relativ unbedrängt ist und versuche dann zu retten, was noch zu retten ist. Fast hätte es ja noch geklappt. Ich war ja noch dran.“

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