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Für 22 Millionen: De Bruyne kommt

VfL Wolfsburg Für 22 Millionen: De Bruyne kommt

Jetzt bekommt der VfL seinen Wunschspieler! Der Poker um Kevin De Bruyne stand gestern Abend kurz vor dem Abschluss. Gut möglich, dass der Wechsel des belgischen Nationalspielers schon heute offiziell bekannt gegeben wird. Die Einigung zwischen dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten und Chelsea soll neben einer Ablöse von 22 Millionen Euro auch eine spezielle Nachschlag-Klausel enthalten.

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Er wird richtig teuer: Der VfL Wolfsburg muss für Wunschspieler Kevin De Bruyne rund 22 Millionen Euro an dessen Noch-Verein FC Chelsea überweisen.

Quelle: Imago 14223539

Aus Belgien heißt es: Als die beiden Vereine in den Gesprächen am Wochenende nur noch eine Million Euro auseinanderlagen, brachte ein Vorschlag den Durchbruch. Chelsea soll künftig das Geld bekommen, das der VfL vom belgischen Fußballverband einnimmt, wenn De Bruyne für die Nationalmannschaft aufläuft. So kann die Ablöse noch gesteigert werden. Der Offensivmann dürfte damit der teuerste VfL-Einkauf aller Zeiten werden – vor Luiz Gustavo, der im Sommer für 20 Millionen Euro von den Bayern gekommen war.

Noch ist es nicht offiziell. Aber gestern bestätigte VfL-Manager Klaus Allofs schon den Transfer-Durchbruch: „Es gibt keine unüberbrückbaren Probleme mehr. Wir versuchen das jetzt zusammenzusetzen.“ De Bruyne soll einen langfristigen Vertrag beim Tabellenfünften bekommen – wahrscheinlich über viereinhalb Jahre.

Nun bleibt die Frage, wie lange es dauert, bis alle Formalitäten über die Bühne gebracht sind. „Wenn es soweit ist, entscheiden wir, ob er hierher kommt“, antwortet Allofs auf die Frage, ob sich der Belgier auch noch auf die Weltreise begibt, die sein neuer Verein gerade unternimmt. Bis morgen trainiert der VfL noch in Abu Dhabi und reist dann weiter ins chinesische Sanya. Am Donnerstagabend geht’s zurück nach Wolfsburg.

rs

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