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Fünf Tage nur Training: „Ob das gut tut?“

VfL Wolfsburg Fünf Tage nur Training: „Ob das gut tut?“

Ungewohntes Gefühl mit ein bisschen Sehnsucht: Eigentlich wollte der Wolfsburger Fußball-Bundesligist in dieser Woche wieder auf Reisen gehen, schließlich steht morgen das Halbfinale in der Europa League an. Doch nach dem Aus hat der VfL nun eine ganze Woche Zeit, um sich auf die nächste Partie am Sonntag (15.30 Uhr) beim SC Paderborn vorzubereiten.

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Fünf Trainingstage am Stück in Wolfsburg - das gab‘s lange nicht mehr beim VfL: Doch Coach Dieter Hecking hätte lieber gespielt und sieht die lange Trainingswoche nicht nur positiv.

Quelle: cp24

Wenn die Partien SSC Neapel gegen Dnipro Dnipropetrowsk und FC Sevilla gegen AC Florenz angepfiffen werden, sitzen die Wolfsburger wehmütig vor dem Fernseher. „Wir hätten auch gern gespielt“, sagt Trainer Dieter Hecking.

Doch stattdessen wird trainiert - fünf Tage am Stück. Das gab‘s beim VfL dank der vielen englischen Wochen lange nicht mehr. Freudensprünge macht Hecking deshalb jedoch nicht. „Das kann gut sein, kann aber auch schlecht sein“, so der 50-Jährige. Er sagt: „Wir werden erst am Sonntag wissen, ob uns das gut getan hat.“

Nach dem 2:2 am Samstag gegen Hannover hatten die Profis sogar zwei Tage frei bekommen, um für den Endspurt Luft zu holen. Gestern bat Hecking zur ersten Einheit der Woche. Nicht mit dabei: Vieirinha. Der Portugiese hat muskuläre Probleme, soll aber schnell ins Training zurückkehren. Marcel Schäfer drehte nach seiner Knieverletzung aus dem Pokalspiel einige Runden um den Platz. „Bei ihm sieht es wohl ganz gut aus“, erklärt der VfL-Coach.

Wie er die ungewohnt lange Trainingswoche nutzen will, verriet Hecking dann doch noch: „Im Großen und Ganzen steht bei uns alles, aber wir werden die eine oder andere Trainingsform mehr machen als sonst. Da hilft es, dass wir eine große Gruppe zusammenhaben. Aber wir werden keine spektakulär neuen Dinge einführen.“

tik

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