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Frustrierter Arnold ist „ziemlich unzufrieden“

VfL Wolfsburg Frustrierter Arnold ist „ziemlich unzufrieden“

Kuriose Szene vor dem Anpfiff in Darmstadt: Mit Maxi Arnold machten sich gleich elf Feldspieler für die Startelf warm. Schließlich musste der VfL-Youngster aber doch auf die Bank - mal wieder. Eine Situation, die mehr und mehr für Frust beim Talent sorgt.

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Frustriert: Maxi Arnold kriegt beim VfL nicht die Einsatzzeit, die er gern hätte.

Quelle: Imago

Offenbar war Josuha Guilavogui leicht angeschlagen, zumindest absolvierte der Franzose als Einziger vor dem Spiel noch ein paar Extra-Übungen mit Fitmacher Oliver Mutschler. VfL-Coach Dieter Hecking wiegelte jedoch ab („Alle waren fit“) und scherzte stattdessen: „Ich wollte eigentlich mit zwölf Spielern spielen. Aber dann hat mich einer darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht geht.“

Zum Scherzen ist Arnold im Moment nicht aufgelegt. Erst zwei Startelf-Einsätze stehen in dieser Saison auf seinem Spielbogen. „Klar, das beschäftigt mich. Ich bin schon ziemlich unzufrieden“, sagte der 21-Jährige. Auf die Frage, was er noch besser machen kann, um mehr Spielzeit zu bekommen, antwortete Arnold halb ernst, halb scherzhaft: „Das müssen Sie den Trainer fragen, und dann können Sie es mir ja sagen. Danach richte ich mein Training aus.“ Sätze, in denen viel Verbitterung beim Wolfsburger U-21-Nationalspieler durchklingt.

Beim 1:0 in Darmstadt kam er in der 65. Minute für Guilavogui in die Partie. „Ich hatte nicht so viele Aktionen“, ärgerte sich Arnold über sich selbst. Der Mittelfeldspieler ist selbstkritisch - und trotz seiner persönlichen Situation war die Freude über den Sieg riesig. „Das Wichtigste ist immer die Mannschaft, das steht auch bei mir im Vordergrund“, stellte der Youngster klar. Doch er wäre in Zukunft halt gern häufiger Teil dieses VfL-Teams...

tik

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