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Ex-Stuttgarter Träsch: „Ich habe mitgelitten“

VfL Wolfsburg Ex-Stuttgarter Träsch: „Ich habe mitgelitten“

Der VfL bestreitet morgen (15.30 Uhr) sein letztes Auswärtsspiel der Saison. Es geht zum VfB Stuttgart - der Traditionsklub will nach nervenaufreibenden Wochen im Abstiegskampf gegen Wolfsburg den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga perfekt machen. Wolfsburgs Ex-Stuttgarter Christian Träsch hat den Schwaben die Daumen gedrückt.

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Sie haben die Bundesliga fast sicher: Gegen den VfL wollen die Profis des abstiegsbedrohten VfB Stuttgart den Klassenerhalt eintüten.

„Ich habe sehr mitgelitten“, gibt der Rechtsverteidiger zu. Schließlich spielen beim VfB mit Georg Niedermeier, Christian Gentner oder Sven Ulreich noch einige Freunde von Träsch. „Auch neben dem Fußball habe ich noch viele Freunde in Stuttgart. Auch denen ging es lange nicht gut. Aber jetzt ist der VfB ja durch“, sagt der VfL-Profi.

Fünf Punkte und neun Tore beträgt der Vorsprung des Tabellen-15., der mit Huub Stevens in dieser Saison schon seinen dritten Trainer hat, auf den Relegationsplatz. „Für mich ist der VfB gerettet. Ich freue mich, am Samstag alle meine Freunde wiederzusehen. Aber beim Wiedersehen wollen wir die Punkte mitnehmen“, so Träsch kämpferisch.

Wolfsburgs Ex-Kapitän hat sein bestes Jahr beim VfL gespielt - obwohl er lange wegen eines Haarrisses im Mittelfuß ausgefallen war. „Das Jahr war schon irgendwie verflixt. Ich habe ja hier einiges durchgemacht. Vor der Saison habe ich mir vorgenommen, mit Spaß an die ganze Sache heranzugehen - und das hat geklappt“, so der 26-Jährige, der nach der Geburt seiner Tochter Tamina Mia eine neue innere Ruhe gefunden hat. „Ich mache mir zwar immer noch einen Kopf, wenn Fehler passieren - aber ich grübele nicht mehr so viel“, erklärt Träsch.

eh

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