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Es wäre mal wieder Zeit für ein Finale

DFB-Pokal Es wäre mal wieder Zeit für ein Finale

Der VfL will heute Abend (20.30 Uhr) in Dortmund die Sensation schaffen und ins Pokalfinale nach Berlin einziehen: 19 Jahre und fünf Tage ist es her, dass dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten das zum ersten und bislang letzten Mal gelungen ist.

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Das einzige Final-Team: Der VfL 1995 mit Detlev Dammeier, Siggi Reich, Hans-Jürgen Brunner, Thomas Seeliger, Uwe Klein, Ulf-Volker Probst, Stefan Meißner, Frank Lieberam, Jann Jensen, Uwe Zimmermann und Claus-Dieter Wollitz (v. l.) in Berlin.

Am 11. April 1995 schaffte der damalige Zweitligist das Wunder – und gewann beim damaligen Bundesligisten 1. FC Köln mit 1:0. Siggi Reich war damals Wolfsburgs Tor-Held. Heute Abend wird auch er die Daumen drücken. Und 6000 Wolfsburger werden das vor Ort machen, damit es endlich mal wieder nach Berlin geht.

Es wäre mal wieder Zeit für ein Finale! „Da kann ich nicht widersprechen“, sagt Manager Klaus Allofs schmunzelnd. Und: „Im vergangenen Jahr hat man uns die Bayern zugelost, jetzt ist es Borussia Dortmund geworden – man hätte es uns ein bisschen leichter machen können, aber trotzdem geben wir es nicht auf, den Einzug mal wieder zu schaffen.“

Der VfL bestreitet heute sein sechstes Pokal-Halbfinale seiner Geschichte. „Für mich ist es das dritte Halbfinale. Ich will endlich mal als Sieger vom Platz gehen“, wünscht sich Trainer Dieter Hecking, der mit dem VfL im vergangenen Jahr bei den Bayern (1:6) und 2004 als Coach des Ex-Zweitligisten VfB Lübeck mit 2:3 nach Verlängerung bei Werder Bremen verloren hatte.

eh

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