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„Es gibt keine Angst vor einem Fehlstart“

VfL Wolfsburg „Es gibt keine Angst vor einem Fehlstart“

Nur einen Punkt aus den ersten beiden Saisonspielen und noch kein richtiger Rhythmus: Mit der Ausgangslage geht der VfL nach der Länderspiel-Pause in die erste englische Woche dieser Hinrunde. Das Programm: beim Tabellendritten Hoffenheim, beim englischen Spitzenklub FC Everton und gegen Bundesliga-Spitzenreiter Leverkusen. Droht den Wolfsburgern jetzt ein Fehlstart?

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Bleibt optimistisch: VfL-Manager Klaus Allofs (r.) hat keine Angst, dass der VfL in dieser Saison einen bösen Fehlstart hinlegt.

„Es gibt keine Angst vor einem Fehlstart“, sagt Manager Klaus Allofs deutlich. „Ich glaube an die Qualität dieser Mannschaft, wir sind nur noch nicht in dem Erfolgsmodus, den es braucht. Jetzt gilt es, den schnell zu finden.“ Eine andere Möglichkeit gibt es auch nicht, wenn der Start nicht in die Hose gehen soll. Hinten dran in der Liga und in Europa – diese Vision hat Allofs trotz der bevorstehenden harten Gegner nicht: „Ich erwarte, dass unsere Entwicklung weitergeht. Dafür bedarf es manchmal nur Kleinigkeiten. Wir werden Schritte voran machen und gut vorbereitet sein.“

Allerdings ist das mit der guten Vorbereitung auf die englische Woche so eine Sache. In der Länderspiel-Pause sind aktuell nicht mal zehn Feldspieler auf dem Wolfsburger Trainingsplatz. „Wahrscheinlich können wir erst am Donnerstag in der nächsten Woche wieder gezielt fürs nächste Spiel arbeiten“, weiß Trainer Dieter Hecking um die späte Rückkehr der vielen Nationalspieler. „Das ist die Schwierigkeit, man wünscht sich das sicherlich anders. Aber wir versuchen, das Beste daraus zu machen.“

Von Hochrechnungen, wo der VfL nach der ersten englischen Woche stehen könnte, hält der Coach nicht viel. „Es gibt keine vier, fünf Spiele, die man als Paket betrachtet. Mich interessiert jetzt weder Everton noch Leverkusen. Ich mache mir Gedanken über Hoffenheim. Da wollen wir unseren ersten Sieg der Saison einfahren“, so Hecking.

rs

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