Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Erste Einblicke: So wird die neue VfL-Fußball-Welt

VfL Wolfsburg Erste Einblicke: So wird die neue VfL-Fußball-Welt

Darauf können sich nicht nur eingefleischte VfL-Fans freuen: Anfang nächsten Jahres eröffnet der Wolfsburger Bundesligist im Allerpark seine Fußball-Welt - eine Mischung aus Museum und interaktiver Erlebnisfläche. Die AZ/WAZ zeigt jetzt schon mal einen kleinen Eindruck.

Voriger Artikel
Schäfer: Noch keine Spielminute
Nächster Artikel
Benaglio: „Es hatte mich richtig erwischt“

So schön kann es werden: Gestern gab der VfL erste Einblicke in seine Fußball-Welt, eine Mischung aus Museum und interaktiver Erlebnisfläche, die Teil des neuen AOK-Stadions im Allerpark wird. Eröffnet werden soll das neue Highlight des Klubs Anfang 2015.

Eigentlich sind die Projekte noch geheim, aber gestern ließ sich der VfL ein bisschen in die Karten schauen. Klar ist: Neben Ausstellungsstücken aus der Vereinsgeschichte wird es die Gelegenheit geben, sich in VfL-Profis hineinzuversetzen. Und das geht so: Die Besucher werden zwischen der aktuellen Bundesliga-Mannschaft, der Aufstiegstruppe von 1997, der Meister-Elf von 2009 und dem Triple-Frauen-Team von 2013 wählen können und durchlaufen dann einen Parcours von Erlebnissen, die ein Kicker in seiner Karriere sammelt.

Wie fühlt es sich an, durch den Tunnel in die Arena zu laufen? Wie ist es auf dem Podium einer Pressekonferenz zu sitzen? Welchen Eindruck hat man in der Kabine vor einem Spiel? Diese und weitere Situationen sollen in der neuen Fußball-Welt simuliert werden. „Wir wollen die Emotionen, die der Fußball bietet, für viele Menschen nachvollziehbar und erlebbar machen. Statt eines konventionellen Museums bieten wir die Möglichkeit, in die Fußball-Welt einzutauchen“, sagt Geschäftsführer Thomas Röttgermann.

Gestern wurde das Konzept vorgestellt. „Bald können die Besucher selbst aktiv werden, Teil des Teams sein und den Fußball aus neuen Perspektiven kennenlernen. Ich glaube, vor allem Kinder und Jugendliche werden von den interaktiven Stationen begeistert sein“, sagt Wolfsburgs Profi Marcel Schäfer, mit dem sich die Besucher ebenso virtuell messen können wie mit Europas Fußballerin des Jahres Nadine Keßler oder Aufstiegsheld Roy Präger. Der Ex-Torjäger freut sich auf den Startschuss: „Zum VfL passt keine staubige Ausstellungshalle. Der Klub hat seine Erfolgsgeschichte. Genau wie die Stadt. Technik und Innovation spielen hier eine große Rolle.“

rs/eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel