Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Erst Europa, dann Liga-Sieg: Klappt‘s auch gegen Mainz?

VfL Wolfsburg Erst Europa, dann Liga-Sieg: Klappt‘s auch gegen Mainz?

Auf die Niederlage bei Everton folgte ein Sieg in der Fußball-Bundesliga gegen Leverkusen. Nach dem Unentschieden gegen Lille gewann der VfL in der Liga gegen Augsburg. Morgen (15.30 Uhr) steht die dritte Bundesliga-Partie nach einem Europa-League-Spiel an. Mit dem 4:2-Sieg in Krasnodar im Rücken wollen die Wolfsburger auch gegen das noch ungeschlagene Mainz 05 ihre Serie im goldenen Oktober ausbauen.

Voriger Artikel
Schäfer: „Es waren gemischte Gefühle“
Nächster Artikel
Wer rotiert jetzt in die Pokal-Elf?

Erst Europa, dann Bundesliga-Sieg, Teil drei? Nach dem Dreier in Krasnodar will der VfL morgen auch Mainz schlagen.

Die letzte Pleite hatte der VfL am 24. September in Berlin kassiert. Danach kam der Oktober und eine tolle Serie von inzwischen fünf ungeschlagenen Spielen mit vier Siegen. „Wenn wir jetzt auch gegen Mainz gewinnen, ist das unser Monat“, meint Abwehrchef Naldo schmunzelnd. „Wir haben trotz des holprigen Starts nicht die Ruhe verloren. In den letzten Spielen kam die Belohnung dafür“, fügt Torwart und Kapitän Diego Benaglio hinzu.

Morgen soll‘s den nächsten Dreier geben, aber Naldo weiß: „Es wird nicht einfach. Mainz steht sehr gut in der Tabelle, hat mit Shinji Okazaki einen starken Stürmer.“ Aber, so der Brasilianer: „Wir haben uns nach Anfangsproblemen gefunden und eine Siegermentalität entwickelt. Ich hoffe, wir können unsere Erfolgsserie nach Europapokal-Spielen fortsetzen.“

Die ist mit den Siegen gegen Leverkusen und Augsburg makellos - und zeigt, dass sich der VfL schnell wieder auf die Liga umstellen kann. „Der Kopf ist entscheidend. Wenn wir kompakt stehen, wird es gegen Mainz einfacher“, sagt Naldo.

Dass der VfL erstmals mit einem Sieg aus der Europa League in die Liga zurückkehrt, sei ein zusätzlicher Pluspunkt. „Mit Erfolgserlebnissen geht alles besser“, meint Trainer Dieter Hecking. „Dann spürt man auch die Doppelbelastung in den englischen nicht mehr so sehr.“

rs/eh

Voriger Artikel
Nächster Artikel