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"Eine Menge aufzuarbeiten"

VfL Wolfsburg "Eine Menge aufzuarbeiten"

Die Lewandowski-Festspiele gestern in München - sie waren auch ein Hühnerhaufen-Horror. Nie zuvor hat eine Bundesliga-Mannschaft in so kurzer Zeit derart die Bude vollgekriegt.

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Zwischen Rat- und Fassungslosigkeit: Die VfLer Max Kruse (l.) und Bas Dost auf dem Platz.

Quelle: imago sportfotodienst

Das muss der VfL jetzt wegstecken. Aber nicht einfach zur Tagesordnung übergehen meint Wolfsburgs Offensivspieler Max Kruse: „Hier kann man verlieren, aber über die Art und Weise müssen wir reden.“

Manager Klaus Allofs sagte zum Umgang mit dem Debakel: „Wie nach Siegen - wir werden nicht verrückt spielen. Man wünscht sich, dass die Mannschaft schon weiter ist, aber das Spiel hat gezeigt, dass wir noch eine Menge aufarbeiten müssen.“

Der VfL fiel nach dem ersten Treffer zusammen wie ein Kartenhaus. Daniel Caligiuri hatte das 1:0 erzielt, zu den stärksten Wolfsburger Kräften in der ersten Halbzeit gezählt. Direkt nach dem Spiel war er ratlos, wusste aber auch, dass man sich mitten in englischen Wochen nicht an der Klatsche in München aufreiben darf. Der Mittelfeldspieler: „Analysieren, vergessen und auf Hannover am Samstag vorbereiten.“ 96 erwartet heute aber erst noch zum Kellergipfel Drittletzter gegen Vorletzter den VfB Stuttgart.

Kruse, der 45 Minuten lang ähnlich wie Caligiuri eine starke Partie abgeliefert hatte, sah das genauso wie sein Teamkollege und meinte: „Wir müssen es schnell abhaken. Gut, dass wir am Samstag schon wieder spielen.“ In die gleiche Kerbe schlug Abwehrchef Naldo: „Sofort abhaken. Aber wir haben gesehen, dass wir einiges besser machen müssen.“ Allerdings: „Die erste Halbzeit können wir mitnehmen.“ Das meinte er auch im Hinblick auf den gestrigen Gegner. Naldo: „In einem Monat spielen wir wieder gegen die Bayern.“ Doch jetzt muss Wolfsburg diese Partie wegstecken. Mittelfeldspieler Julian Draxler glaubt: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu verfallen.“

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