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Ein Wahrenholzer auf den Spuren von Iron Maik

VfL Wolfsburg Ein Wahrenholzer auf den Spuren von Iron Maik

Mit 13 Jahren wechselte Bjarne Thoelke vom VfL Wahrenholz zum VfL Wolfsburg - aber zehn Jahre und sechs Bundesliga-Einsätze später beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt für den gebürtigen Gifhorner. Beim Zweitligisten Karlsruher SC tritt der 23-Jährige allerdings in große Fußstapfen...

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Von Wolfsburg nach Karlsruhe: Abwehrspieler Bjarne Thoelke.

Quelle: CP24

Schon einmal ist ein Innenverteidiger den Weg vom VfL zu den Badenern gegangen: Das war Maik Franz 2006. Beim KSC wurde er Publikumsliebling und bekam aufgrund seiner kompromisslosen Spielweise den Spitznamen „Iron Maik“ verpasst. „Ich war da noch ziemlich jung“, sagt Thoelke schmunzelnd. Hängengeblieben ist bei ihm jedoch, dass Franz in Karlsruhe zum Bundesliga-Spieler wurde - und diesen Weg möchte er auch gehen.

Einmal sah‘s schon so aus, als ob der Wahrenholzer auf dem richtigen Weg ist. 2011/12 machte er unter VfL-Coach Felix Magath sechs Spiele in der 1. Liga. Doch nach seiner enttäuschenden Leihe nach Dresden schaffte er den Sprung aus der zweiten Mannschaft zu den Profis nicht mehr. „Ich hatte im vergangenen halben Jahr immer wieder kleinere Verletzungen, das hat mich etwas zurückgeworfen“, so Thoelke. „Aber wenn ich es mir nicht zutrauen würde, dass ich mich hier durchsetze, wäre ich nicht gekommen.“

Auch wenn er dafür nun von Familie und Freunden getrennt lebt. 512 Kilometer sind‘s von Wahrenholz bis zum Wildparkstadion. Dorthin hat ihn übrigens Jens Todt gelockt. Der KSC-Manager kannte den Verteidiger aus seiner Zeit als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums in Wolfsburg. „Das Konzept, das mir vorgestellt wurde, war sympathisch“, sagt Thoelke. „Es ist alles familiär hier - das passt zu mir.“

tik

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