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Ein Trio fiel positiv auf

VfL Wolfsburg Ein Trio fiel positiv auf

Vor einem Jahr war Naldo mit fünf Hinrunden-Treffern torgefährlichster Verteidiger der Fußball-Bundesliga. Diesmal blieb der Abwehrchef des VfL in der ersten Saisonhälfte ohne Tor, angelte sich aber eine andere Verteidiger-Bestmarke. Auch Daniel Caligiuri und Josuha Guilavogui fielen den Statistik-Experten von Opta positiv auf.

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Fängt die neunmeisten Bälle ab: Josuha Guilavogui (M.).

In der Hinrunde 2014/15 hatte Naldo eine einzige Minute verpasst, diesmal kam er auf 17 Vollzeit-Einsätze - das schafften nur zwölf weitere Feldspieler. Ebenfalls bemerkenswert: Naldo spielte - hinter fünf Mittelfeldstrategen, darunter Asse wie Dortmunds Ilkay Gündogan und Bayerns Xabi Alonso - die sechstmeisten Pässe.

Und, das ist für ihn als Innenverteidiger ebenfalls ganz beachtlich, der Brasilianer hatte auch die sechsthöchste Passgenauigkeit unter den zehn fleißigsten Passgebern der Liga. 89,2 Prozent seiner 1197 Zuspiele kamen bei Mannschaftskollegen an, also 1068 - ein starker Wert.

Mit Guilavogui schaffte ein weiterer Defensiver den Sprung in eine Top-Ten-Kategorie. Der Sechser, obwohl immer mal für einen Patzer gut, kam mit 52 abgefangenen Bällen auf Platz neun. Opta definiert diese Rubrik so: „Abgefangene Pässe, bei denen sich der abfangende Spieler aktiv in den Passweg bewegt.“ Situationen also, in denen eine schnelle Auffassungsgabe ebenso wichtig ist wie ein schneller Antritt.

Den hat auch Caligiuri. Und mit 93 Dribblings war Wolfsburgs Flügelflitzer in der Hinrunde sehr gut dabei - nur vier Spieler übertrafen ihn. Seine Erfolgsquote ist allerdings noch ausbaufähig: 38,7 Prozent sind in den Top Ten der fleißigsten Dribbler nur der neuntbeste Wert - Caligiuri blieb also lediglich 36 Mal in Ballbesitz.

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